Karten für Motorradmeisterschaft - Gewinnspiel vorbei

+

Rosenheim/Salzburgring - Nervenkitzel am Salzburgring: 200 Piloten starten ab dem 2. Juli bei der Internationalen Deutschen Motorradmeisterschaft. Gemeinsam mit dem ADAC haben wir 5x2Karten verlost. *Gewinnspiel beendet*

Gemeinsam mit dem ADAC verlosen wir 5 x 2 Tages-Karten für die IDM am Salzburgring.

Einfach weiter unten das Online-Formular komplett ausfüllen und auf Fortuna vertrauen.

Die Karten für Sonntag, 3. Juli, werden unter allen Einsendern verlost.

Die Gewinner werden per E-Mail benachrichtigt.

Das Gewinnspiel läuft von 20. bis einschließlich 26. Juni 2011.

Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Mitarbeiter des OVB Medienhauses dürfen leider nicht teilnehmen.

Packende Windschatten-Duelle bei bis zu 300 km/h, tollkühne Fahrmanöver und eine großartige Markenvielfalt: Das bietet der fünfte Wertungslauf zur Internationalen Deutschen Motorradmeisterschaft (IDM) 2011 am 2. und 3. Juli auf dem Salzburgring. Rund 200 Piloten gehen in neun Rennen beim ADAC Bayernpreis auf dem ultraschnellen Kurs nahe der Mozartstadt an den Start und sorgen für Nervenkitzel auf höchstem Niveau. „Wer sich am Salzbugring durchsetzt zeigt nicht nur Mut, sondern hat auch das Zeug, sich in der Motorrad-WM zu behaupten“, ist Organisationsleiter Michael Ott-Eulberg vom MC Augsburg überzeugt, der mit dem ADAC Südbayern das Gastspiel am Salzburgring ausrichtet. Die Rennstrecke mit ihren Naturtribünen ist weltweit eine der letzten echten Hochgeschwindigkeitspisten und hebt sich damit von allen anderen IDM-Wettbewerben ab. Großartig ist aber nicht nur die Atmosphäre entlang des 4255 Meter langen Asphaltbandes, sondern auch die Markenvielfalt. In den Viertaktklassen messen sich sieben Hersteller: BMW, Ducati, Honda, Kawasaki, KTM, Suzuki und Yamaha.

Superbike: Fahrer und Team aus der Region

Zuschauer-Zeitplan

Samstag, 2. Juli

8 – 15.30 Uhr Training

16 Uhr IDM Supersport, 1. Lauf

17 Uhr OSK Superstock, 1. Lauf

Sonntag, 3. Juli

8.15 – 9.25 Uhr Warm Up

9.45 Uhr Yamaha Cup

10.45 Uhr IDM Superbike

11.55 Uhr IDM Seitenwagen

13.35 Uhr IDM Supersport, 2. Lauf

14.45 Uhr IDM 125

15.55 Uhr IDM Superbike, 2. Lauf

17.00 Uhr OSK Superstock, 2. Lauf

In der Königsklasse Superbike bleibt es nach sechs von 16 Läufen spannend. Der Tscheche Matej Smrz (KTM) liegt nach drei Siegen und einem vierten Platz mit einem Vorsprung von fünf Punkten an der Tabellenspitze der Gesamtwertung. Der zweifache Superbike-Meister Martin Bauer aus Österreich ist ihm aber dicht auf den Fersen. Mit einem lupenreinen Doppelsieg auf dem EuroSpeedway Lausitz und zwei weiteren Tabellenplätzen konnte der KTM-Pilot genug Punkte sammeln, um sich auf den zweiten Rang des Zwischen­klassements zu schieben. Rang drei belegt Titelverteidiger und Honda-Ass Karl Muggeridge aus Australien, der einmal auf den zweiten und zweimal auf den dritten Platz fuhr. Sein Landsmann BMW-Hoffnung Damian Cudlin, der für das in Stephanskirchen bei Rosenheim ansässige Team alpha Technik fährt, landete einmal auf Platz drei und vier und reiht sich in der aktuellen Wertung auf Platz fünf zwischen dem Österreicher Michael Ranseder (BMW) und dem Superbike-Meister Jörg Teuchert (Yamaha) aus dem mittelfränkischen Hersbruck ein. Der Raublinger Filip Altendorfer (BMW), der 2010 die IDM als 21. abschloss , strebt heuer eine Top-Ten-Platzierung an, belegt derzeit aber nur den 19. Rang und will deshalb vor heimischer Kulisse am Salzburgring einen großen Schritt in Richtung Saisonziel machen.

In der Supersport-Klasse ist Jesco Günther aus Wuppertal nicht zu stoppen: Der Yamaha-Pilot sichert sich nach einem Doppelsieg am Nürburgring und jeweils einem Sieg in der Motorsport Arena Oschersleben und am Euro­Speedway Lausitz die Führung in der Gesamtwertung. Auf Rang zwei liegt der Schweizer Daniel Sutter (Kawasaki) vor dem Österreicher Günther Knobloch (Yamaha). Der Schweizer Roman Raschle (Kawasaki) reiht sich auf Rang vier vor dem Österreicher David Linortner (Yamaha) ein.

Video: IDM SUPERBIKE - Nürburgring 2011

IDM 125: Australier Jack Miller triumphiert

In der 125 ccm-Klasse dominiert der 16-jährige Australier Jack Miller (Aprilia) nach einem Sieg und zwei zweiten Plätzen das Gesamtklassement. Sein Teamkollege Luca Amato (14) aus Bergisch Gladbach belegt nach einem Sieg in der Motorsport Arena Oschersleben aktuell Rang zwei vor dem Schweden Alexander Kristiansson (KTM) und Maximilian Eckner aus Dresden (Aprilia) sowie Michael Ecklmaier (Honda) aus Gars am Inn. Der 15-Jährige wurde im vergangenen Jahr 18. in der Gesamtwertung und strebt nun eine Top-Ten-Platzierung an. Titelverteidiger Luca Grünwald (16) hat seine Seel in eine KTM getauscht und liegt derzeit auf Platz neun im Gesamtklassement. Auf seiner Heimstrecke will sich der Waldkraiburger aber wieder gut in Szene setzen und an die Spitze vorarbeiten.

Lokalmatador Philipp Öttl ist aktuell nur auf dem zehnten Platz zu finden. Der 15-jährige Ainringer war im vergangenen Jahr bereits Vierter der Gesamt­wertung und hofft nun am Salzburgring auf einen dringend notwendigen Podiumsplatz, um Anschluss an die Führenden zu halten.

Bei den Seitenwagen sind die Rollen nach den ersten drei von acht Läufen klar verteilt: Mit einem Sieg in der Motorsport Arena Oschersleben und jeweils einem zweiten Platz auf dem Nürburgring und dem Eurospeedway Lausitz-Ring führt das deutsche Duo Kurt Hock/ Enrico Becker mit 15 Punkten Vorsprung. Dahinter folgt die finnisch-schweizerische Paarung Pekka Päivärinta/Adolf Hänni vor den Deutschen Mike Roscher und Sven Polchow.

Yamaha Cup: Lucy Glöckner als beste Deutsche auf Rang Drei

Lesen Sie auch:

Altendorfer will Spitzenplatz am Salzburgring

Erster Podestplatz für Damian Cudlin

"Endlich geht's los"

Nach zwei Siegen und einem dritten Platz im Yamaha Cup führt der 14-jährige Jesko Raffin aus der Schweiz das Zwischenklassement an. Nach einem zweiten und einem dritten Platz belegt Alain Bonnet aus Frankreich den zweiten Rang vor der deutschen Lucy Glöckner, die in der Motorsport Arena Oschersleben aufs Siegerpodest und am Nürburgring auf Rang zwei fuhr. Dahinter liegen die Deutschen Patrick Vincon und Danny Märtz.

(Presseinformation ADAC/red)

Kommentare