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Im hohen Norden kämpferisch

Fuhren in Bremen ein gutes Sechs-Tage-Rennen: Christian Grasmann und Leif Lampater. Foto Freyberg

Deutelhausen - Beim 47. Bremer Sechs-Tage-Rennen gehörten Christian Grasmann und Leif Lampater (Deutelhausen) zu den Favoriten für das Podium.

Nachdem sie den dritten Platz erkämpft hatten, rückte ein Infekt eine vordere Platzierung ab dem vierten Tag jedoch in weite Ferne. "Wir hatten uns schon mehr erhofft", betont Christian Grasmann bei seinem 45. Profi-Sechs-Tage-Rennen, "das Publikum war super und wir sind dieses Jahr sogar drei Fahrer vom Irschenberg". Schon in der ersten Nacht übernahm das Duo Robert Bartko/Robert Bengsch die Kontrolle über das Rennen. Von Anfang an hatte Leif Lampater mit einem bronchialen Infekt zu kämpfen, den er sich in Rotterdam bereits zugezogen hatte. In der ersten Nacht behaupteten Lampater/Grasmann sich dennoch gut und konnten in der zweiten Nacht die große Jagd durch kluge Attacken für sich entscheiden. Bis zum vierten Tag schoben sich die beiden Irschenberger vom fünften Platz der Gesamtwertung auf den dritten Rang hinter den späteren Siegern Bartko/Bengsch und den Schweizern Franco Marvulli/Alexander Aeschbach vor. Zum Schluss konnten die beiden Irschenberger das Tempo jedoch nicht mehr fahren, Grasmann hatte ebenso eine starke Erkältung erwischt. Obwohl sie die kleine Jagd der fünften Nacht gewannen und Christian Grasmann auch im Scratch in dieser Nacht triumphieren konnte, verloren sie ihre Podiumsposition.

Nachdem er in München 2009 mit dem Routinier Lars Leutenberg die Runden gedreht hatte, stand Benjamin Edmüller diesmal Andreas Müller zur Seite. Bremens sportlicher Leiter Patric Sercu verteilte neben den anderen jungen Talenten auch ein Lob an den Rosenheimer: "Der sitzt richtig gut auf dem Rad, und er fährt ein sehr schlaues Rennen." Neben guten Angriffen in den Jagden gewannen Edmüller/Müller auch das Scratch-Rennen der dritten Nacht.

Oberbayerisches Volksblatt

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