3. Platz für Georg Niederberger am Nürburgring

Trotz Getriebewechsel auf das Treppchen

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Das gesamte LMS Team von Start Nr. 302 und 303

Nürburgring - Am Wochenende stand der 4. Lauf zur Langstrecken-Meisterschaft an. Georg Niederberger vom AC- Inzell war wieder mit seinem Team am Start.

Am vergangenen Wochenende stand der 4. Lauf zur VLN Langstrecken Meisterschaft an. Georg Niederberger vom AC- Inzell war wieder mit seinem Team LMS Engineering und seinem Norwegischen Teamkollegen Christian Krognes am Start. Alles lief während des Rennens eigentlich nach Plan, nachdem das Training noch für reichlich Hektik im Team LMS Engineering sorgte. Das Getriebe in dem Fahrzeug von Georg Niederberger und Teamkollege Christian Krognes versagt nach nur einer Trainingsrunde den Dienst. In einer fulminanten Leistung der Mechaniker wurde an dem Audi TTRS das Getriebe getauscht und man schaffte es sogar, den Audi noch rechtzeitig in die Startaufstellung zu bringen, um die Pole Position die Sie sich glücklicher Weise in der ersten Trainingsrunde erfahren hatten zu nutzen.

Ab dem Start führten Georg Niederberger und Christian Krognes mit der #303 das Feld an und konnten sogar teilweise einen Vorsprung von bis zu 45 Sek herausfahren. Doch dann kam alles anders. “ Wir waren gerade an der Box zum tanken als das Rennen nach einem schweren Unfall mit der roten Flagge abgebrochen und beendet wurde“, sagte Niederberger! Bedingt durch die notwendigen unterschiedlichen Boxenstopp-Strategien war das Schwesterauto mit der #302 zum Zeitpunkt des erneuten Rennabbruchs allerdings kurzzeitig vor der #303 und konnte so den ersehnten Rennsieg feiern. Zum Leidwesen der Mannschaft um Krognes und Niederberger war auch der Raeder-TTRS strategiebedingt zum Zeitpunkt des Rennabbruchs knapp vor dem LMS-Audi, so dass die #303 von Krognes und Niederberger zum wiederholten Male durch einen vorzeitigen Rennabbruch um den verdienten Sieg gebracht wurden. Und sich mit dem 3. Platz begnügen mussten! Wie verdient der Sieg gewesen wäre zeigt ein Blick auf die Rundenzeiten, welche mit 8:44,7 min knapp 10 Sekunden schneller war als die übrige Konkurrenz. Das nächste Rennen steht am 5. Juli an, wo das Team auf mehr Rennglück hofft.

Pressemitteilung AC - Inzell

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