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Stockerlplätze für Raublinger Radsport-Team

Michael Spögler knackt den Streckenrekord bei der „Großglockner Bike Challenge“

Michael Spögler nach dem Sieg am Grossglockner.
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Michael Spögler nach dem Sieg am Grossglockner.

Ein fast schon historisches Wochenende für das Raublinger Radsport-Team Corratec & friends: Michael Spögler gewinnt die „Großglockner Bike Challenge“ und stellt einen neuen Streckenrekord auf.

Raubling – Die Fahrer des Raublinger Radsport-Teams Corratec & friends blicken auf ein fast schon „historisches“ Rennwochenende zurück. Bei der „Großglockner Bike Challenge“ siegte Michael Spögler mit einem neuen Streckenrekord in 50:35 Minuten – eine herausragende Leistung des jungen Südtirolers im Trikot des italienischen Bergmeisters. Teamkollege Daniel Debertin fuhr ebenfalls mit einer starken Leistung auf den vierten Platz.

17 Kilometer und 1200 Höhenmeter

Über 17 Kilometer und 1200 Höhenmeter ging es von Heiligenblut bis auf die Kaiser-Franz-Josef-Höhe am Großglockner. Beim klassischen Glocknerkönig, welcher auf der Nordrampe der Steigung gefahren wird, konnte Spögler 2019 auf der Ultra-Strecke triumphieren, diesmal ging es aber von der Südseite hoch. Bereits im Startblock war klar: Rene Pammer und Simon Betz, die dieses Rennen bereits gewonnen haben, sowie Teamkollege Daniel Debertin würden wohl die härtesten Konkurrenten im Kampf um den Tagessieg sein.

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„Wir sorgten für ein ordentliches Tempo“

Die Steigung begann mit der ersten Kurve nach dem Start. Von Beginn an war das Tempo hoch. „Bereits nach den ersten zwei Kilometern konnten wir vier ‚Favoriten‘ uns vom Rest des Feldes absetzen. Dabei waren es vor allem ich und Pammer, die für ein ordentliches Tempo sorgten“, erklärt Spögler.

„Nach sechs Kilometern, kurz vor dem ersten Flachstück erhöhte ich die Frequenz und sah, dass sich kleine Lücken bildeten. Daher versuchte ich, noch einen Gang härter zu fahren, um eine Lücke zu reißen. Dies gelang und ich ging mit einigen Sekunden Vorsprung in das kurze, sogar leicht abschüssige, Flachstück“, fährt er fort. Spögler erreichte als Erster die Kaiser-Franz-Josef-Höhe auf 2369 Metern. „Die traumhafte Bergkulisse und der Ausblick im Ziel krönten den perfekten Tag“, freut sich Spögler.

Silbermedaille bei sieben Stunden Dauerregen

Daniel Debertin startete zudem beim Kitzbüheler Radmarathon über 214 Kilometern und mehr als 4000 Höhenmetern. Unter sieben Stunden Dauerregen ging Debertin ins Rennen und wurde Zweiter. Ben Witt sorgt für ein weiteres Podest in Frankreich. Er startete beim „Lac Leman Gravel Race“ und fuhr mit einer fulminanten Leistung auf Platz drei in seiner Kategorie.re

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