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Tuchel ist nicht mehr BVB-Trainer 

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„Es ist der richtige Zeitpunkt für eine Fusion!“

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Rosenheim - Der Fußball in Rosenheim steckt in einer tiefen Krise. Jetzt haben die Republikaner einen Antrag eingereicht, um die Fusionsgedanken weiter voranzutreiben.

Die Krise bei den Rosenheimer Fußballvereinen TSV 1860 und Sportbund DJK ist aktuell groß. Beide Klubs dümpeln im Tabellenkeller der Bayernliga Süd. Der SBR ist mit neun Punkten Tabellensechzehnter, die Sechziger liegen mit nur sieben Zählern gar nur auf dem vorletzten Rang.

Der Antrag der Republikaner:

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Die brisante sportliche Situation verschafft den Befürwortern einer möglichen Fusion der beiden größten Fußballvereine der Stadt jetzt neue Nahrung. Jetzt haben auch die Republikaner das Thema aufgegriffen und einen Antrag an Oberbürgermeisterin Gabriele Bauer bzw. den Stadtrat gestellt. In dem Papier der REP-Stadtratsgruppe, das unserer Redaktion vorliegt, heißt es, dass „jetzt der richtige Zeitpunkt sei, um über eine Zusammenlegung, zumindest der beiden Fußballabteilungen, zu verhandeln.“ Als Begründung nennen die Republikaner, dass durch eine Fusion die Fußballkrise in Rosenheim beendet und die leidige Trainingsplatzfrage für die Stadt kostengünstig geregelt werden könne.

Während in Internetforen und in verschiedenen Medien schon eifrig diskutiert wird, hat es einen offiziellen Vorstoß eines der beiden Klubs bislang noch nicht gegeben. „Bislang ist kein Verein auf die Stadt zugekommen“, erklärte Stadtdezernent Thomas Bugl auf Anfrage von rosenheim24.de. Ob der Stadtrat überhaupt für dieses Thema zuständig sei, sei derzeit Gegenstand einer entsprechenden Prüfung durch die Stadt, so Bugl weiter. Die Fußballabteilungen beider Vereine wollten sich auf Nachfrage unserer Kollegen von beinschuss.de nicht äußern.

redro24/mw

Rubriklistenbild: © dpa/re

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