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RGR Rallye Team bei der 34. Rally Piancavallo

Sobek/Fritzensmeier bestes ausländisches Team

Das RGR Rallye Team Thomas Sobek/Stefanie Fritzensmeier mit dem  EHRLE/H2O Mitsubishi EVO X.
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Wieder unterwegs: Das RGR Rallye Team Thomas Sobek/Stefanie Fritzensmeier mit dem EHRLE/H2O Mitsubishi EVO X.

Rosenheim - Am vergangenen Wochenende hob sich wieder die Startflagge für das RGR Rallye Team Thomas Sobek / Stefanie Fritzensmeier bei der „34. Rally Piancavallo“ im italienischen Maniago.

Die Pressemitteilung im Wortlaut

Auf Biegen und Brechen Rallye fahren - als ambitionierter Rallyefahrer tut man in diesen Zeiten alles um an den Start zu gehen. Man meldet einfach Querbeet durch die nationale italienische Rallyemeisterschaft. So auch bei der 34. Rally Piancavallo im italienischen Maniago. Hier ging das RGR Team Thomas Sobek, diesmal mit der 2-fachen deutschen Meisterin und mit internationalen Rallye Veranstaltungen bestens erfahrenen Co-Pilotin Stefanie Fritzensmeier auf dem heißen Sitz an den Start. Als einer der wenigen ausländischen Starter der Veranstaltung wurde in der Wertungsgruppe N4 der seriennahen Rallye Fahrzeuge der Wettbewerb bestritten. Diese Sportveranstaltung wurde unter strikter Einhaltung Corona bedingter Vorgaben und Regelungen der italienischen Genehmigungsbehörden, sowie mit aktuellem Hygienekonzept durchgeführt.

Bei der über gut 377 km Gesamtlänge, mit insgesamt 75,2 Bestzeitkilometern, führenden Veranstaltung mussten die Teilnehmer sehr anspruchsvolle und selektive Berg Sonderprüfungen auf Festbelag bewältigen. Die bisher im aktuellen Sportjahr bestrittenen Veranstaltungen zeigten dass man voll konkurrenzfähig ist. Leider konnte diese Performance bisher noch nicht ins Ziel gebracht werden. Dies wollte das RGR Team hier in Piancavallo endlich erreichen.

Die erste Wertungsprüfung war für Samstag späten Nachmittag angesetzt, endete aber in einem Nebelchaos. Das RGR Team sah maximal bis zu seiner Frontstoßstange und zudem waren sie das letzte Teilnehmerfahrzeug welches mit einer reellen Zeit bei der Auftaktprüfung gewertet wurden. Alle anderen bekamen eine gerechnete Fahrzeit zugwiesen. Dieser Umstand wirkte sich nicht zum Vorteil für Sobek/Fritzensmeier aus.

Am Sonntag zeigte dann die Rallye ihr wahres Gesicht: Starkregen, Aquaplaning, Gesteinsbrocken auf der Straße, Nebel, Schafherden auf der Verbindungsetappe. Die Wertungsprüfung 1 und 2 spielten die RGR´ler auf dem Ehrle/H2O Mitsubishi EVO X ganz flott und rund ab. Auf Wertungsprüfung 3 Schritt die Eskalation dann zügig voran - dachte sich der Fahrer hier zum großen Schlag ausholen zu können, was sich dann auch sehr gut und flott anfühlte, aber in einem platten Reifen am rechten Vorderrad endete. Noch auf der Wertungsprüfung musste beim Spielgerät das Rad gewechselt werden. Somit war jede Chance auf eine bessere Platzierung genommen.

Somit war das Lustwandeln im Grenzbereich vorbei - hieß es jetzt nur noch, die restlichen Wertungsprüfungen durchzurollen und das Ziel zu erreichen. In der Endabrechnung, der von vielen Ausfällen geprägten Rallye hieß es für die RGR´ler Thomas Sobek / Stefanie Fritzensmeier Klassensieg in ihrer Wertungsgruppe und 23. Gesamtplatz.

Pressemitteilung RGR Rallye Team

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