Pressemeldung SB DJK Rosenheim, Abteilung Basketball

Den Auswärtssieg bestätigen: SBR-Basketballer empfangen Herzogenaurach

Rosenheim - Eine Woche Zeit zum Regenerieren hatten die Regionalliga-Basketballer des SB DJK Rosenheim nach ihrem hart erkämpften Auswärtssieg in Jena, den sie am 9. November vor eigenem Publikum bestätigen wollen, wenn sie um 19 Uhr die Longhorns aus Herzogenaurach in der Gaborhalle empfangen. 

Tatsächlich haben die Rosenheimer das spielfreie Wochenende dazu genutzt, um im harten Kampf um den Ligaerhalt in Deutschlands höchster Amateurspielklasse etwas durchzuatmen. Das heißt aber nicht, dass sich die Mulalich-Schützlinge nur ausgeruht haben – im Gegenteil. Vor allem in den Bereichen Verteidigungsarbeit und Wurfsicherheit wurde in den vergangenen zwei Wochen hart gearbeitet, schließlich will man gegen den Tabellenzehnten Herzogenaurach zwei weitere wichtige Punkte sammeln, um in der sehr ausgeglichenen Konkurrenz einen sicheren Nicht-Abstiegsplatz zu erkämpfen. Der momentane 12. Rang könnte dazu am Ende nämlich nicht reichen

Einen Wermutstropfen müssen die Spartans allerdings verkraften, denn die befürchtete Vermutung hinsichtlich der Verletzung von Johannes Raab ist bittere Gewissheit geworden – der Flügelspieler fällt aufgrund eines Knorpelschadens im Knie vermutlich die gesamte Spielzeit aus. Bleibt zu hoffen, dass zumindest Kapitän Jguwon Hogges am heutigen Abend wieder voll belastbar ist, nachdem er im Dienstagstraining unglücklich umgeknickt war und für eine weitere Schrecksekunde gesorgt hatte. 

Der heutige Gegner aus Mittelfranken ist – wie eigentlich alle Teams im diesjährigen Regionalligafeld – nicht zu unterschätzen: Drei Spiele haben die Herzogenauracher bisher gewonnen, und die Niederlagen waren bis auf eine gegen Treuchtlingen allesamt sehr knapp. Hinzu kommt, dass die Kooperationsmannschaft des ProA-Teams Nürnberg eines jener Teams ist, deren Aufstellung wie bei allen „Farmteams“ im Vorfeld nur schwer auszurechnen ist. 

Davon wollen sich die Spartans am heutigen Abend allerdings nicht irritieren lassen und sich vielmehr auf die eigenen Stärken konzentrieren. Eine große ist sicherlich die kämpferische Einstellung, die die Rosenheimer ihrerseits zu einem unberechenbaren Gegner macht, was Jena beim Last-Minute-Sieg des SBR zuletzt zu spüren bekam. Genau diesen Spirit wollen die Mulalich-Schützlinge auch vor eigenem Publikum wieder an den Tag legen, um mit einem Sieg den Anschluss ans Mittelfeld zu halten.

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Rubriklistenbild: © picture alliance / dpa

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