+++ Eilmeldung +++

Personen unkontrolliert in Sicherheitsbereich eingedrungen

Terminal 2 am Münchner Flughafen vorübergehend gesperrt

Terminal 2 am Münchner Flughafen vorübergehend gesperrt

Toni Schmid und Louis Wolf feiern Erfolg

Drei Siege und drei zweite Plätze für die Waginger Ruder-Jugend

+
Toni Schmid und Louis Wolf ergatterten 

Waging - Mit drei Siegen und drei zweiten Plätzen kehrten die Waginger Jugendlichen von der Regensburger Regatta auf der Donau zurück.

Toni Schmid und Louis Wolf wollten sich im Zweier der 12/13-jährigen Jungen für den Bundeswettbewerb, der Deutschen Meisterschaft der 12 – 14 jährigen, qualifizieren. Dazu mussten sie sich in einem Langstreckenrennen über 3000 Meter und einem Rennen über 1000 Meter gegenüber der Konkurrenz behaupten. 

Auf der Langstreckendistanz konnten sie sich deutlich von ihren Gegnern absetzen und gewannen in 12.23 Minuten. Über die 1000 Meter Distanz lieferten sie sich mit einem Boot aus Vilshofen/Donau ein sehr enges Rennen, dass beiden Mannschaften sehr viel abverlangte. Beide Boote setzten sich schnell vom übrigen Feld ab und fuhren mit ständig wechselnder Führung nebeneinander her. 

Am Ende des Rennens konnten sich die körperlich stärkeren Ruderer aus Vilshofen durchsetzen und gewannen mit einer Länge Vorsprung, die Waginger wurden Zweite. Das übrige Feld kam erst in weitem Abstand zu den beiden führenden Booten ins Ziel. Auch am zweiten Tag der Regatta erreichten sie, wieder knapp geschlagen vom Vilshofener Boot, den zweiten Platz. 

Somit qualifizierten sich die beiden Waginger für den in zwei Wochen stattfindenden 50. Bundeswettbewerb und dürfen ihr Bundesland neben 100 anderen bayerischen Ruderern auf der Olympiaregattastrecke in Oberschleißheim vertreten

Zweimal Erster, einmal Zweiter: Louis Kühnhauser überzeugte durch seine Rudertechnik.

Louis Kühnhauser mit überragender Rudertechnik

Louis Kühnhauser startete dreimal über die 1000 Meter Distanz bei den 15/16-jährigen Junioren im Einer. 

Zweimal konnte er sein Rennen souverän gewinnen, einmal verpasste er knapp das Podium und wurde Zweiter. Die Bedingungen bei seinen Rennen waren eine sehr schwer zu rudernde Mischung aus seitlichem Gegenwind und Wellen von Motorbooten und Schiffen. Mit seiner guten, von den Wellen des Waginger Sees geschulten Rudertechnik konnte er sich schon zu Beginn seiner Rennen vom übrigen Feld absetzten und souverän mit großem Vorsprung gewinnen.

Pressemitteilung Waginger Ruderverein

Zurück zur Übersicht: Regionalsport

Das könnte Sie auch interessieren

Kommentare

Live: Top-Artikel unserer Leser