Weiter kraftvoll in die Partien

Auftakt ins Doppelspiel-Wochenende: Wasserburg zu Gast in Chemnitz

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Weiter kraftvoll in die Partien

Wasserburg - Am Freitag treten die Wasserburger Basketball-Damen in Sachsen um 20 Uhr beim Tabellenzehnten ChemCats Chemnitz in der Sporthalle am Schloßteich an.

Dieser 14. Spieltag der 1. Bundesliga ist der Auftakt in ein Doppelspielwochenende mit zwei Gegnern aus den unteren Tabellenregionen: Am Sonntag um 16:00 Uhr empfängt der amtierende Deutsche Meister dann das Schlusslicht GiroLive-Panthers aus Onsabrück in der heimischen Badria-Halle.

Auch wenn die Innstädterinnen als ungeschlagener Spitzenreiter der 1. Planet Cards DBBL zu den ChemCats reisen, die bisher erst drei Siege verbuchen konnten, ist dennoch großer Respekt im Gepäck mit dabei, verrät Head-Coach Georg Eichler: „Chemnitz ist natürlich nicht so tief besetzt wie wir, aber sie verfügen über eine sehr starke erste Sechs.“ Dass es immer für Überraschungen gut ist, hat das Team von Trainerin Amanda Davidson am vergangenen Spieltag gezeigt, als es den hocheingeschätzten Herner TC trotz eines zwischenzeitlichen 18-Punkte Rückstands in deren Halle am Rande einer Niederlage hatte.

Mit fünf Zählern war Chemnitz kurz vor Spielende sogar in Führung, musste sich dann aber knapp mit 64:68 geschlagen geben.

Die meisten Punkte in diesem Spiel erzielten dabei wie so oft Madison Buck, Tina Menz, Lisa Koop und Sara Halasz. Die beiden US-Amerikanerinnen Buck und Halasz führen mit 15,3 und 12,8 Punkten pro Spiel auch die Topscorer-Liste ihrer Mannschaft an und sind zudem die fleißigsten Reboundsammlerinnen (im Schnitt 8,5 bzw. 6,0).

Für Georg Eichler aber war die Reaktivierung der 57-fachen deutschen Nationalspielerin Menz Ende November ein Schritt, der Chemnitz entscheidend nach vorne gebracht hat. „Damit haben sie jetzt alles um mit jedem Gegner mithalten zu können“, so die Einschätzung des Wasserburger Trainers, der als Marschroute für das Spiel ausgibt: „Wir dürfen Sie nicht in die Set Plays kommen lassen und müssen von Beginn an aggressiv verteidigen.“

Pressemitteilung TSV Wasserburg

Quelle: wasserburg24.de

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