Pressemitteilung TSV 1880 Wasserburg

Frischer Wind aus Freiburg

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Wasserburg - Neu im Team der Wasserburger mit der Trikotnummer zwei, welche sie bereits seit dem College trägt: Kelly Moten.

Die gebürtige US-Amerikanerin aus Indiana wird diese Saison für den TSV auf Korbjagd gehen. Kelly hat zuvor für Freiburg gespielt und wird auch hier vorrangig auf der Guard- und Flügelposition zu finden sein. Als einer der Gründe warum Kelly zum TSV gewechselt hat, nennt sie den Umgang mit den Spielerinnen: “Ich hatte eine Menge gute Dinge über Wasserburg gehört und habe das Gefühl, dass dem Verein das Wohl seiner Spielerinnen sehr wichtig ist und er immer versucht das Beste für eben jene rauszuholen.“ Des weiteren findet sie lobende Worte für den Trainer der Mannschaft, sowie das ganze Team.

„Von Sidney werden wir basketballerisch ans Limit gepusht, sodass wir unsere Bestleistung erzielen und der ‘Staff’ um uns herum kümmert sich auch bestens, damit wir es so gut wie möglich haben”, so Kelly. Mit dem Basketball angefangen hat sie bereits mit vier Jahren. “In meiner Nachbarschaft haben damals ziemlich viele Leute Basketball gespielt. Da habe ich immer zugeguckt und wollte mitspielen. Meine Leidenschaft für den Sport kam ziemlich kurz nachdem ich dann zum ersten Mal selber gespielt habe. Den Sport einmal ausprobiert und seither dabei geblieben. War wohl die richtige Entscheidung”, erklärt Kelly mit einem Schmunzeln.

In der vergangenen Saison bei Freiburg kam Kelly in knapp 29 Minuten pro Partie auf durchschnittlich 15,7 Punkte und für einen Guard sehr beachtliche 5,8 Rebounds. “Kel”, wie sie auch genannt wird, überzeugt vor allem durch ihre Schnelligkeit und Sprungkraft. Sie ist sehr athletisch und wenn sie einmal Geschwindigkeit aufgenommen hat, kaum mehr zu stoppen. In der kommenden Saison will sie mit Wasserburg nach oben - was sonst. “Wir hatten zwar erst ein paar Trainingseinheiten zusammen und lernen uns gerade noch kennen. Aber die Verantwortlichen haben ein richtig gutes Team zusammengestellt, dass sich jetzt nur noch ein wenig aufeinander einspielen muss.”

Pressemitteilung TSV 1880 Wasserburg

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