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TSV Wasserburg Basketball: Heiß auf Aufstieg

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Die erste Herrenmannschaft für die neue Bezirksliga-Saison

Wasserburg - Die neu zusammengewürfelte erste Basketball-Herrenmannschaft des TSV Wasserburg hat sich Großes vorgenommen: Sie will den Aufstieg:

Heiß auf die neue Saison in der Bezirksoberliga sind die Wasserburger Herren I, und die Vorbereitung gibt Grund zu Optimismus, das Ziel „Aufstieg“ in diesem Jahr packen zu können. Starten wird die Spielzeit mit dem Auswärtsspiel in Dingolfing am Samstag um 18:30 Uhr.

Trainerin Wanda Guyton wird in dieser Saison von Kenan Biberovic, der als FSJler ein weiteres Jahr am Inn bleibt, als Spielertrainer unterstützt. Die Coaches können dabei auf acht Spieler zurückgreifen, die auch schon im letzten Jahr im Kader waren. Neben Biberovic sind das Lorenzo Griffin, der ebenfalls ein FSJ-Jahr in der Basketball-Abteilung absolviert, sowie Alexander Krapf, Alexander Fuchs, Nikolai Stemmer, Lukas Windmaier, Maximilian Traubinger und Ferhan Altay, der allerdings aufgrund seiner Arbeit etwas kürzer treten muss. Mit Merton Muhaxheri, Denis Chichecki, Simon Stürmlinger und Daniel Bergbauer rücken junge Wasserburger Spieler aus der U20 bzw. der zweiten Herrenmannschaft in den Kader der ersten auf. Somit ist Chris Sardgon der einzig echte Neuzugang. Nicht mehr mit dabei sein können - hauptsächlich aus Zeitgründen - Markus Dresp, Manuel Kebinger, Tom Lipsky und Philipp Diller, die alle in der kommenden Saison für die Herren II auflaufen werden. Tobi Liegl will eine Pause einlegen, um seine Verletzungen komplett auszukurieren.

 „Wir sind jung, aber hungrig. Soweit ich das in den bisherigen Trainings und den Vorbereitungsspielen gesehen habe, ist in dieser Liga alles möglich“, ist sich Co-Trainer Biberovic sicher: „Viele Teams sind neu in der Liga und wir sind zuversichtlich, dass die Saison für uns ein ganz besondere werden kann.“ Dabei baut das Team darauf, dass die jungen Spieler und Neuzugang Sardgon den Abgang von drei Spielern der Starting Five kompensieren können. Die Vorbereitung verlief nicht ganz optimal, da durch die Sperrung der Badria-Halle die Trainingszeiten limitiert waren. Dafür wurde sechs Vorbereitungsspiele absolviert und auch wenn die Bilanz mit nur zwei Siegen negativ ausfiel, bieten die Leistungen gegen zum Teil zwei Ligen höher spielende Teams allen Grund zu Optimismus.

Gleich zu Beginn musste man sich gegen den Ligakonkurrenten Bad Aibling mit 59:74 geschlagen geben. „Da waren wir schon etwas enttäuscht, hatten allerdings noch kaum Trainingseinheiten absolviert“, erklären die Trainer diese Niederlage. Gegen den österreichischen Zweitligisten BBU Salzburg war eine Niederlage eingeplant, aber die Wasserburger zeigten sich beim 88:64 deutlich verbessert und konnten gegen den klaren Favoriten lange mithalten und zwischenzeitlich sogar führen. Die Intensität aus dem Salzburg-Spiel konnte nach Vaterstetten mitgenommen werden, wo es dann mit 75:73 gegen den Bayernligisten den ersten Sieg gab. Beim Blitzturnier in Milbertshofen verloren die Herren vom Inn erwartungsgemäß klar mit 45:72 gegen die Gastgeber (Regionalliga II) und war beim 58:64 gegen Fürstenfeldbruck nahe dran an einem Sieg gegen ein Bayernligisten. Diesen holten sie sich dann zum Abschluss der Vorbereitung mit 69:66 beim SB DJK Rosenheim.

So gehen die Wasserburger Herren mit einem positiven Ergebnis ins Auftaktspiel der Bezirksoberliga in Dingolfing. Gegen die Niederbayern war die Bilanz in der vergangen Saison ausgeglichen und beide Teams hatten am Ende 13 Siege auf dem Konto. Durch die bessere Korbdifferenz landete Wasserburg am Ende vor dem Konkurrenten auf Platz Fünf. Für Samstag ist ein Sieg fest eingeplant auf dem Weg zum Aufstieg.

soa

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