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SBR will in der Fremde punkten

OVB
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Manuel Ring und der SBR hoffen, heute an den Hinrundensieg gegen Großbardorf anzuknüpfen.

Rosenheim - Mit sechs Spielen ohne Niederlage ist Aufsteiger SB/DJK Rosenheim in die Saison in der Fußball-Bayernliga gestartet.

Mit fünf Spielen am Stück ohne Niederlage hat man die Hinrunde beendet. Zum Start in die Rückserie am heutigen Samstag um 14 Uhr beim TSV Großbardorf will man den Lauf natürlich noch weiter fortsetzen.

Aufgrund der jüngsten Serie fahren die Sportbündler auch recht zuversichtlich nach Unterfranken. Viel Selbstvertrauen hat da natürlich auch das Gastspiel in Frohnlach am vergangenen Wochenende gegeben, als man dem Tabellendritten ein 2:2-Remis abtrotzte, dabei die Frohnlacher Torsperre nach 577 Minuten durchbrechen konnte und die Gastgeber am Rande einer Niederlage hatte. Was den Rosenheimern letztendlich fehlte, war noch der letzte Tick mehr Konsequenz in den entscheidenden Aktionen: Zum Beispiel, als man einen aussichtsreichen Konter zum möglichen 3:1 fuhr und dann kein Abschluss erfolgte. Und kurz vor dem Gegentor, als man nicht verhindern konnte, dass der Frohnlacher Angreifer am Sechzehner den Ball für den späteren Traumtor-Schützen prallen lassen konnte.

"Du musst halt in jeder Situation auf der Hut sein", betont SBR-Trainer Walter Werner immer wieder. Gleiches gilt für das heutige Spiel in Großbardorf, wo man die Vorzeichen eigentlich als günstig für die Rosenheimer werten könnte. Die Hausherren mussten nämlich zuletzt eine 0:4-Heimniederlage gegen Gersthofen hinnehmen und bereits das Hinspiel ist mit 3:1 an den SBR gegangen. Doch davon will Werner gleich überhaupt nichts wissen: "Das ist Schnee von gestern und zählt heute nicht mehr", sagt der Rosenheimer Coach.

Das einzige was zähle, seien die Tugenden, die seine Mannschaft in den jüngsten Auswärtsspielen gezeigt hätte, so Werner. Als da wären: "Kompakt stehen, gut gegen den Ball arbeiten, vorne die sich bietenden Chancen nutzen und läuferisch voll auf der Höhe sein." Genau das erwartet der Sportbund-Coach von seiner Truppe auch in Großbardorf, "dann werden wir auch von dort nicht mit leeren Händen nach Hause fahren".

Das Personal hat sich erweitert, denn der in Frohnlach wegen Knieproblemen fehlende Abwehrchef Marko Maric, zuvor mit Andi Sollinger eine feste Größe im Defensivverbund, ist wieder fit und deshalb natürlich auch mit von der Partie. Noch ein Spiel pausieren muss Michael Hofer nach seiner roten Karte gegen Schweinfurt. Im Tor steht natürlich wieder Andreas Herz, auch wenn die beiden lange verletzten Torhüter Simon Vockensperger und Florian Preußer bereits wieder langsam das Training aufgenommen haben.

Die Torwart-Position stand und steht auch beim heutigen SBR-Gegner im Blickpunkt: Klaus Freisinger verletzte sich vor einigen Wochen im Pokalspiel in Schweinfurt nach einem Zusammenprall schwer - die Begegnung wurde abgebrochen und am Dienstag nachgeholt (wie berichteten) - und fällt wohl noch eine gewisse Zeit aus. Zumindest bahnt sich für Freisinger auch schon das Comeback im Trainingsbetrieb an. Für ihn stand in den letzten drei Spielen der 18-jährige Marius Moede zwischen den Pfosten, er wird auch heute gegen den Sportbund das Gehäuse hüten. Stärken haben die Großbardorfer in der Offensive, denn mit Pascal Stahl, Sebastian Knüttel, Waios Dinudis und Spielmacher Manuel Leicht stehen einige Klasse-Fußballer im Aufgebot. Das sollte die Rosenheimer warnen, allerdings mitnichten Angst machen - schließlich ist das eigene Selbstvertrauen ja groß.

tn/Oberbayerisches Volksblatt

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