Gegner mit starker Leistung

Zweite Mannschaft der Basketballerinnen spielt gegen Heidelberg

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Karin Hellauer ist gegen Heidelberg wieder mit dabei

Wasserburg - Zum Abschluss der Hinrunde bekommt es die zweite Basketball-Damenmannschaft des TSV Wasserburg mit einem starken Gegner zu tun. Heidelberg ist zu Gast in der Badriahalle.

Zum letzten Spieltag der Hinrunde der 2. Bundesliga geben die BasCats USC Heidelberg ihr Gastspiel in der Badria-Halle: Am Sonntag um 16:00 Uhr empfängt die zweite Damenmannschaft des TSV Wasserburg den Tabellenzweiten und freut sich laut Coach Wanda Guyton schon sehr auf diese Begegnung.

„Das ist eine sehr große Herausforderung für uns“, so die Trainerin des Aufsteigers, der derzeit

auf Platz Fünf in der 2. Planet Cards DBBL liegt: „Wir müssen wieder eine Top-Leistung abrufen, dann ist alles möglich.“ Bereits vor zwei Wochen konnte ihr Team einen Tabellenzweiten – damals Bamberg – bezwingen und zeigen, dass Wasserburg II endgültig in der neuen Liga angekommen ist.

Bereits etabliert sind die Gäste vom Sonntag, die die letzte Saison auf Platz Vier beendeten und für 2015/2016 alle Leistungsträger halten konnten. So läuft auch die 1,93 m-Centerin Erica Carlson weiter für den Club aus der baden-württembergischen Universitätsstadt auf. Die US-Amerikanerin übertrifft mit ihren Statistiken von durchschnittlich 15,7 Punkten und 11,3 Rebounds sogar die sehr guten Werte des letzten Jahres und führt bei den Rebounds die Liga an. Allerdings plagen Heidelbergs Coach Dennis Czygan erhebliche Verletzungssorgen. Allen voran fehlt ihm mit Serena Benavente die zweite Amerikanerin und der Kopf der Mannschaft seit einigen Spielen. Der Einsatz der erfahrenen Aufbauspielerin in Wasserburg ist nicht sicher.

So bekommt die junge Garde um Sara Kranzhöfer immer mehr Einsatzzeit und Verantwortung, die sie auch zunehmend zu nutzen weiß.

Guyton sieht den Schlüssel zum Erfolg in der Kontrolle der Bretter gegen die großen Spielerinnen des Gegners. Ein wichtiger Faktor dabei ist sicherlich auch, dass Centerin Karin Hellauer wieder mit an Bord ist, die gegen Mainz aussetzen musste. Auch das Fastbreakspiel müsse sich im Vergleich zum letzten Spiel, in dem zu viele leichte Chancen liegen gelassen wurden, erheblich verbessern. „Aber ich habe ein gutes Gefühl, dass wir einen starken Kampf liefern werden“, so die Trainerin der Innstädterinnen und appelliert an die Fans: „Es wird nicht leicht und wir brauchen eure Unterstützung!“

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