Bezirksliga Süd: Traunsteiner und Saaldorfer Spielgemeinschaft siegt 61:51 in Rosenheim

MSG-Basketballerinnen mit zweitem Sieg in Folge

Traunstein - Beflügelt vom Sieg gegen den Tabellendritten Rott fuhren die MSG-Damen am Sonntagnachmittag nach Rosenheim. In voller Besetzung lautete die Marschroute von Trainer Kösterke, den Tabellenletzten mit einer intensiven, aber zugleich auch intelligenten Defensive vor Probleme zu stellen. Dies konnte anfangs allerdings nur mäßig umgesetzt werden. Dem Heimteam gelang es immer wieder in die Zone einzudringen oder die freien Schützen zu finden. Dadurch führte der TSV 1860 schnell mit 9:4. Im Angriff war gegen die Zonenverteidigung der Innstädter zunächst kein Durchkommen, da der Ball zu wenig bewegt wurde und das Angriffspiel oft statisch daher kam.

Ein Korb der von der Bank gekommenen Anna-Lena Jüthner gab schließlich den Startschuss für einen 9:0-Lauf. Im zweiten Viertel setzten die Traunsteiner und Saaldorfer Basketballerinnen die Vorgaben des Trainers dann besser um und übten großen Druck auf den gegnerischen Ballvortrag aus. Dadurch konnten Ballgewinne erzielt werden, welche durch schnelles Umschaltspiel in Körbe verwandelt wurden. Beim Zwischenstand von 35:25 wurden die Seiten gewechselt.


Der von Kösterke in der Halbzeitpause geforderte anhaltende Einsatz in Offensive und Defensive ließ im dritten Abschitt lange auf sich warten. Der Rosenheimer Topscorerin Johanna Kreuzer, die bis dato gut kontrolliert wurde, gelang so in Alleinregie eine 10:0-Serie, was zu einem ausgeglichenen Spielstand führte. Nach einer Auszeit brachte die gute Mitteldistanzwerferin Evi Schmuck das Traunstein-Saaldorf-Team jedoch wieder in Führung, welche im weiteren Verlauf des Spiels konstant beibehalten werden konnte.

Zwei nicht geahndete 1860-Fouls erregten dann gegen Ende der Partie nochmals die Gemüter. Die leidtragenden Ilona Höglauer (Knie) und Julia Kern (Sprunggelenk) konnten anschließend aufgrund von Verletzungen nicht mehr am Spielgeschehen teilnehmen konnten. Glücklicherweise ist bei keiner der beiden von einer langfristigen Pause auszugehen. Trainer Sebastian Kösterke fasst das Spiel folgendermaßen zusammen: „Rosenheim war der erwartet unangenehme Gegner. Dennoch haben wir es geschafft, uns aus dem Tief nach der Pause heraus zu kämpfen und die Intensität wieder hochzufahren. Meine Mannschaft hat sich dadurch den 61:51 Sieg mehr als verdient."


Es spielten: Julia Kern (13 Punkte), Anna-Lena Jüthner (12), Leonie Schwaiger (11/ 2 Dreier), Regina Kern (7), Eva Wolfgruber (6), Evi Schmuck (6), Ilona Höglauer (4), Stephanie Störkel (2), Annemarie Behrendt, Helene Danninger und Andrea Langwieder.

AL/JK (Pressemitteilung TV Traunstein Basketball)

Quelle: chiemgau24.de

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