RSV Fahrer kommen super aus der langen Pause

RSV stark vertreten beim IKO Heimrennen

Marcus Pfandler bei Tiroler Bergmeisterschaft in Kolsass
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Marcus Pfandler bei Tiroler Bergmeisterschaft in Kolsass

Rosenheim - Schlußendlich starteten die RSV Fahrer doch noch in die erst im Juni beginnende Radsaison. Mit dem Iko Radsporttag organisierte der RSV Rosenheim das Eröffnungsrennen in Bayern.

Mit 13 Teilnehmern war der Verein ausgesprochen stark vertreten, sodass sich besonders die Schüler enge Sprintduelle in allen Klassen lieferten. Den Auftakt machte die U13, wobei Niklas Kuznik als hervorragender Dritter auf dem Podium landete. Hinter ihm auf Platz 5. Johannes Salcher, 7. Luis Aschenbrenner und Rang 10 Valentin Schuch. Bei dem Mädchen U13 erreichte Emily Wagenstetter den guten 2. Platz. In der Klasse U15 erreichten sowohl Benedikt Schuch als auch Lea Kuznik Rang 4. Zum ersten richtigen Kräftemessen kam es in der U17, wo die RSV Jugend erstmals in der Saison Farbe bekennen mussten. Das geland Moritz Richter besonders indem er mit guter Rennübersicht und Kampfgeist Dritter wurde. 11. wurde Anton Stadler, 13. Linus Scheitinger und 19. Florian Zeiler.

Auch die Senioren bewiesen, dass die lange Zwangspause keine Spuren hinterlassen hatte. Ganz im Gegenteil: so war Peter Maier als Einziger in der Lage mit dem U19 Sieger auf Augenhöhe mitzufahren und gewann seine Klasse souverän. Matt Staniek erkämpfte sich den hervorragenden dritten Platz.

Gleich im Anschluss fuhren die RSVler Peter Maier und Marcus Pfandler zum legendären Kitzbühler Hornrennen, dass diesmal im Einzelzeitfahrmodus stattfinden musste. Er bewies seine gute Form auch am Berg und unterstrich sie mit dem ersten Platz am Podium, wo sich am 3 Platz auch Marcus Pfandler nach einem beherzten Rennen platzierte.

Marinus Schneebichler scheute die weite Anreise nicht und konnte sich als Einzelstarter gegen die Juniorenmannschaften am profilierten Rundstreckenrennen am Sachsenring mit einem 2. Platz behaupten.

Zum Stelldichein am letzten Sonntag trafen sich die Tiroler Berggrößen um sich mit dem amtierenden italinischen Meister Spögler den Tiroler Meistertitel am Kolsass Berg auszufechten. Allerdings ließ er mit einem neuen Streckenrekord nicht mal ansatzweise Zweifel aufkommen und Bestätigt damit seine ganze Klasse am Berg. Als Lizenzfahrer musste Marcus Pfandler gegen die jüngeren Konkurrenz antreten, was ihn nicht davon abhielt ums Podium mitzufahren. Mit einer persönlichen Bestzeit landete er auf dem guten vierten Rang. Zum Stelldichein am letzten Sonntag trafen sich die Tiroler Berggrößen um sich mit dem amtierenden italinischen Meister Spögler den Tiroler Meistertitel am Kolsass Berg auszufechten. Allerdings ließ er mit einem neuen Streckenrekord nicht mal ansatzweise Zweifel aufkommen und Bestätigt damit seine ganze Klasse am Berg. Als Lizenzfahrer musste Marcus Pfandler gegen die jüngeren Konkurrenz antreten, was ihn nicht davon abhielt ums Podium mitzufahren. Mit einer persönlichen Bestzeit landete er auf dem guten vierten Rang. (https://www.sportfotos-andre.at)

Pressemtteilung RSV Rosenheim

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