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* Sobek/Faruhn beenden Rallye mit Rang vier in der Wertungsklasse *

Rallye Team Sobek/Faruhn nach Aufholjagd im Ziel

Rallye Piloten Thomas Sobek/Samuel Faruhn, EHRLE/H2O/BRT Mitsubishi EVO IX: Dieser Dreher sorgte für den Zeitrückstand
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Rallye Piloten Thomas Sobek/Samuel Faruhn, EHRLE/H2O/BRT Mitsubishi EVO IX: Dieser Dreher sorgte für den Zeitrückstand

Rosenheim - Zum dritten Mal veranstaltete der MSC Laichingen e.V. im ADAC auf der Schwäbischen Alb, mit Rallyezentrum in Heroldstatt, die “3. Rallye Laichinger Alb“. Das junge Orga-Team des MSC Laichingen e.V. im ADAC hat sich voll ins Zeug gelegt, den Rallye Teams aus Süddeutschland eine Motorsportveranstaltung zu präsentieren bei der keine Wünsche offen blieben.

Es wurde eine Top Veranstaltung, die vom Start bis zur Siegerehrung perfekt abgewickelt wurde. Die Wertungsprüfungen boten alles was das Rallyeherz begehrt; schnell, eng, schmierig, Schotter und Asphalt. Insgesamt 100 Gesamtkilometer mit sechs Wertungsprüfungen von insgesamt 35 km Länge waren die Eckdaten dieser sehr kompakten Veranstaltung. Hier mit dabei, nachdem in Südbayern erst in den nächsten Wochen wieder Sporttermine angeboten wurden, das RGR Rallye Team Thomas Sobek, diesmal mit dem Irschenberger Co-Piloten Samuel Faruhn, auf den Ehrle H2O BRT Mitsubishi EVO IX. Insgesamt traten 45 Rallye Teams bei diesem Wertungslauf zur Württembergischen ADAC Rallye Meisterschaft 2022 an.

Um 13.01 Uhr ging der erste Teilnehmer auf die Bestzeitstrecke und um 17.00 Uhr war man pünktlich im Ziel. Dies war nicht selbstverständlich, denn die Wetterbedingungen waren alles andere - nur nicht optimal. Die Teilnehmer mussten alle Reserven ausschöpfen, denn während der gesamten Veranstaltung wurden sie von Regen, Regen und nochmal Regen begleitet.

Die Wertungsklasse NC1 von Sobek/Faruhn war wie immer gut besetzt, und die anderen startberechtigen Wertungsklassen hatten es auch in sich. Somit hieß es vom Start weg „volle Kraft voraus“. Auf der ersten Wertungsprüfung waren die beiden allerdings etwas übermotiviert. In einer kompakten rechts/links Kombination auf wechselndem Fahrbahnbelag kam es zu einem Fahrzeugdreher. Bis das der Mitsubishi wieder zur Weiterfahrt ausgerichtet war und die Fahrt fortgesetzt werden konnte vergingen wertvolle Sekunden.

Über die folgenden Wertungsprüfungen pflügte die beiden EVO Dompteure präzise und kontinuierlich durchs Starterfeld. Über Wertungsprüfung zwei bis fünf verbesserte sich das RGR Team aus dem Mittelfeld wieder nach vorne und reduzierten mit fehlerfreier Fahrt permanent den Zeitenrückstand zu den Führenden. Auf der letzten Wertungsprüfung ließen Thomas Sobek und Beifahrer Samuel Faruhn der unbändige Lebenslust des EVO Antriebs freien Lauf und setzten zum Veranstaltungsschluss noch eine Gesamtbestzeit. Die EVO Verwandtschaft und alle anderen Teilnehmer wurden auf die Plätze verwiesen. In der Endabrechnung hieß es für Thomas Sobek uns Samuel Faruhn Gesamtrang neun und Klassenrang vier. biwi

Rallye Team RG Rosenheim

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