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* Ready for Rallye

Erster WP-Sieg beim Deutschen Rallye Cup

StartUp Racing Team: Johannes Wittenbeck und Co-Pilot Christian Koke, Rallye Fränkische Schweiz um Hollfeld, im it Watch - BRT - Fahrschule Heppel Ford Fiesta ST
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StartUp Racing Team: Johannes Wittenbeck und Co-Pilot Christian Koke, Rallye Fränkische Schweiz um Hollfeld, im it Watch - BRT - Fahrschule Heppel Ford Fiesta ST

Rosenheim - Nach dem Ausfall von Johannes Wittenbeck bei der Rallye Kohle & Stahl aufgrund von einer Corona Infektion und der Verlust von wichtigen Punkten in der Meisterschaft, greifte das südbayerische Team am vergangenen Samstag wieder beim 6. Lauf zum Deutschen Rallye Cup an. Ihr so gesehener Heimlauf des DRC in der Fränkischen Schweiz ist die einzige Rallye in Bayern in der deutschlandweiten Meisterschaft.

Für Johannes Wittenbeck und Co-Pilot Christian Koke war es dennoch eine schwere Anreise. Wittenbeck, der in den Tagen zuvor auf einer Reise in den Vereinigten Staaten war, konnte erst am späten Freitagabend anreisen.

Nach der Besichtigung der knapp 70 Kilometer Wertungsprüfungen am Samstagmorgen fiel der Startschuss der ersten WP für die beiden gegen 12:20 Uhr. "Nach zwei Monaten ohne in einem Rennauto gesessen zu sein und mit wenig Schlaf mussten wir erst einmal wieder in den Rhythmus finden", so Wittenbeck nach WP1. Doch das dauerte wohl nicht lange. Denn auf WP2 dann die Überraschung: das Rallye Team der RG Rosenheim holt zum ersten Mal beim DRC einen WP-Sieg in ihrer Klasse! "Johannes und ich haben uns vor der Wertungsprüfung geeinigt, dass wir versuchen ruhig und dafür sehr rund und sauber zu fahren. Die Zeit fühlte sich gut an, aber dass wir so schnell waren, hätte ich dennoch nicht erwartet", erzählt uns Koke im Ziel der Veranstaltung mit einem Grinsen.

Zwar sind bei diesem Lauf nur 5 Starter in ihrer Klasse NC8, jedoch sind auch hier wieder mit dem Team Alexander Kazmierzak / Marc-André Lautz und Michael Look / Daniela Weinert die schnellsten Fahrer Deutschlands am Start. Obwohl Wittenbeck und Koke nach WP2 auf dem zweiten Gesamtrang lagen, mussten sie in den folgenden Wertungsprüfungen einige Sekunden kassieren und fielen auf Platz 4 zurück. "Wir haben immer noch zu wenig Erfahrung mit Semislicks auf Schotter, da verlieren wir einfach zu viel Zeit", begründet der gebürtige Emmeringer seinen Rückstand. Nach WP6 noch einmal ein Wechsel im Gesamtergebnis: zweite Bestzeit auf dieser WP mit nur 2 Sekunden Rückstand auf Kazmierzak, heißt Platz 2 im Gesamtrang.

Den Dreikampf um den zweiten Rang verloren die Fahrer von ihrem Ford Fiesta ST150 jedoch nach der achten und letzten Wertungsprüfung. Platz 4 am Ende der Rallye Fränkische Schweiz. "Wir sind sehr zufrieden mit unserem Ergebnis. Wir haben einen weiteren Meilenstein erreicht und bewiesen, dass wir mit den schnellsten mithalten können. Alles weitere kann man lernen", berichtet uns ein gelassener Wittenbeck bei der Siegerehrung in der Stadthalle Hollfeld. Für das Startup Racing Team geht es im Oktober und November zu den letzten beiden Läufen noch einmal ins Saarland und nach Hessen, ehe die Rallye-Saison Mitte November endet. JW

Rallye Team RG Rosenheim

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