Albert & Charlene: Was sagen die Sterne?

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Astrologin Elizabeth Teissier

Monte Carlo - Steht ihr Glück in den Sternen oder verheißt der Himmel Schlimmes. Elizabeth Teissier, Astrologie-Ikone der 70-er und 80-er Jahre, blickt in die Zukunft des Paares.

Wenn Fürst Albert von Monaco seiner Verlobten Charlene Wittstock am 2. Juli 2011 in Monte Carlo das Ja-Wort gibt, werden 4000 geladene Gäste feiern und tausende von Monegassen und Touristen. Doch wie wird die Zukunft des Paares?

Albert, Charlene & Co - Nationalfeiertag in Monaco

Albert, Charlene & Co - Nationalfeiertag in Monaco

Albert von Monaco und Charlene Wittstock

Elizabeth Teissier, eine Legende unter den Promi-Astrologen, sagt am Rande der "Schatten im Meer"-Vernissage des Münchner Künstlers Stefan Szczesny: "Charlene Wittstock, ist eine sehr stark Frau. Sie hat auf Albert sicherlich sehr viel Entscheidungsdruck ausgeübt. Prinz Albert ist Fisch, Aszendent Zwilling, Charlene Wassermann, Aszendent Stier. Eine gute Ausgangsbasis, weil Fische und Stier sowie Wassermann und Zwilling miteinander harmonieren. Außerdem haben beide die Venus im Wassermann, was eine ähnliche Affektivität, starke Gefühle und Freiheit symbolisiert. Albert lernt durch Charlene sicherlich seine Frauenfeindlichkeit zu überwinden.“

Aha, sehen wir also, was die Zunkunft bringt.

Für ihr eigenes Liebesglück hatte die Teissier sternendeuterisch übrigens ein gutes Händchen: Die 73-Jährige ist seit 30 Jahren mit ihrem Lebensgefährten Gerhard Hynek glücklich. Geheiratet haben sie nie - weil die Sterne dafür nie günstig waren.

Seit 30 Jahren ein Paar: Astrologin Elizabeth Teissier und Gerhard Hynek

In Frankreich sang sie vor drei Jahrzehnten in einer TV-Show den berühmten Dietrich-Song, „Ich bin von Kopf bis Fuß auf Liebe eingestellt“ und verbrachte danach die erste Nacht mit ihrem Gerhard. Er sagt über eine der letzten lebenden Diven neben Brigitte Bardot: „30 Jahre mit Elizabeth ist wie 60 Jahre mit einer normalen Frau. Auch wenn sie es mit der Diva manchmal etwas übertreibt, wiegen die positiven Seiten alles wieder auf und ich fühle mich vom Schicksal reich beschenkt, denn soeinen interessanten Menschen wie Elizabeth gibt es einfach nicht.

Elizabeth Teissier, der man die 73 einfach nicht glauben kann, wenn man nicht in ihren Pass schaut, empfindet Gerhard als ihren Schutzengel. „Wir haben ganz sicher eine kosmische Verbindung und sind uns schon in mehreren Leben begegnet und wir haben schon so viel Schönes und Tragisches zusammen erlebt, gemeinsame Abenteuer, gemeinsame Reisen und ich werde nie vergessen, dass er mir die Nacht, als meine geliebte Mutter starb, die Handgehalten hat.“

Elizabeth hält Krisen in einer Beziehung für wichtig, denn „in jeder Krise steckt auch eine Chance. Sie sind dafür da, die Tiefe einer Beziehung zu analysieren, festzustellen, welchen Wert sie hat, wie stabil sie ist. Heutzutage trennen sich die Menschen für nichts, anstatt zu lernen, dass man den anderen respektieren muss und die Unterschiedlichkeit toleriert.“

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Deshalb haben es die beiden zum Anlass genommen gemeinsam ein Buch zu schreiben, das im Herbst in Frankreich auf den Markt kommt: „Krise und Neubeginn – die Welt bis 2016“. Und die sieht nicht sehr rosig aus. „Alles muss und wird sich ändern, die Gesellschaft wird eine Metamorphose durchmachen und sich regenerieren, Werte wieder herstellen, gegen das, was in den nächsten Jahren passiert, war die Krise von 2008 nur ein kleiner Hauch, wir stehen am Rande des Abgrundes. Der Mensch des 19. Jahrhunderts hat geglaubt, er sei ein Wesen unabhängig von der Natur und die Wissenschaft vergöttert, nun muss er durch die in immer kürzeren Zeitabständen stattfindenden Umweltkatastrophen lernen, dass er Teil der Natur ist und sich nicht gegen sie stellen kann. Deshalb ist es gut, wie Deutschland im Gegensatz zu Frankreich mit dem Thema Atomenergie umgeht. Die Natur hat nämlich immer das letzte Wort.“

Text: Agentur Schneider-Press/Frank Rollitz

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