Boris Becker: Späte Väter sind besser

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Beckers Ehefrau Lilly erwartet in diesen Tagen ihr Kind.

München - Kurz vor der Geburt seines vierten Kindes philosophiert Boris Becker übers Vaterwerden: Späte Väter sind die besseren, glaubt der Ex-Tennisstar.

 “Wenn man jung ist, in den Zwanzigern, weiß man diese große Gnade der Geburt noch nicht so richtig zu schätzen, ist noch stark mit sich beschäftigt“, sagte der 42-Jährige der Zeitschrift “Bunte“. “Das Alter lehrt uns, dankbarer und bewusster mit unserem und mit neuem Leben umzugehen.“

Ehefrau Lilly erwartet in diesen Tagen ihr Kind. Becker hat bereits drei Kinder: aus seiner Ehe mit Barbara Becker die Söhne Noah und Elias und aus einer Affäre mit Angela Ermakova die Tochter Anna. Die Gerüchte, dass sein viertes Kind ein Junge werde, könne er nicht bestätigen, sagte Becker. “Lassen wir uns vom kleinen Wunder überraschen. Wichtig ist nur, dass das Baby gesund ist und alles dran, was dran sein muss.“ Es sei ein absolutes Wunschkind. Das Paar habe es “gemeinsam gezeugt, als Pfand, dass wir uns ewig lieben und ewig ganz eng miteinander verbunden sind“. Er verspreche dem Kind bedingungslose, aufopfernde Liebe. “So halte ich es auch bei meinen anderen drei Kindern.“

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