Bruni-Sarkozy mit "Leib und Seele" in der Psychoanalyse

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Carla Bruni-Sarkozy liegt genauso gerne auf der Couch ihres Psychiaters wie sie auf der Couch von Thomas Gottschalk sitzt.

Paris - Die französische Präsidentengattin Carla Bruni-Sarkozy ist eine von vielen Prominenten, die schon bei einem Psychiater waren.

Als Topmodel habe sie keine Gedanken an die Psychoanalyse verschwendet, erklärte sie in der am Samstag in Frankreich ausgestrahlten Dokumentation La premiere séance (“Die erste Sitzung“). Dabei geht es darum, warum Menschen zum Psychiater gehen und welche Erfahrungen sie damit gemacht haben. Neben Bruni-Sarkozy kamen in dem Film unter anderem auch der Modedesigner Karl Lagerfeld und der Regisseur Claude Chabrol zu Wort.

First Ladies - Gar nicht leise

Mit 28 Jahren habe es dann einen Bruch in ihrem Leben gegeben, das sei der Tod ihres Vaters gewesen, berichtete die heute 41-jährige Bruni-Sarkozy. Danach habe sie sich mit “Leib und Seele“ in die Psychoanalyse gestürzt. Allerdings habe sie dazu mehrere Anläufe gebraucht. Mit den ersten beiden Psychiatern sei sie nicht klar gekommen. Acht Jahre habe sie dann “auf der Couch gelegen“. In dem Fernsehfilm verteidigte Chabrol auch mit einem Lächeln die hohen Kosten der Sitzungen beim Psychiater. “Das ist Teil der Behandlung“, sagte er. “Es zeigt, dass wir die teuren Dinge mögen.“

dpa

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