Im US-Fernsehen

TV-Show: Frauen buhlen um "Prinz Harry"

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Hätten Sie es gemerkt? Auf dem Bild ist nicht der echte Prinz Harry zu sehen, sondern Double Harry Hicks.

Los Angeles - Per Dating Show wollen zwölf amerikanische Schönheiten ins britische Königshaus einheiraten. Sie denken, sie buhlen um Prinz Harry - doch die Frauen bekommen ein Double vorgesetzt.

Die Idee klingt derart abgefahren, und doch scheinen zwölf wahrhafte Schönheiten in den USA an sie zu glauben und wollen mit Hilfe einer Dating-Show ins britische Königshaus einheiraten. In der Show "I Wanna Marry Harry" ("Ich möchte Harry heiraten") des US-Senders Fox buhlen mehrere bildhübsche Models, eine Studentin, eine Vorschullehrerin und eine Bardame seit Dienstagabend um die Gunst von Prinz Harry, des seit seiner angeblichen Trennung von Freundin Cressida Bonas derzeit wohl gefragtesten Junggesellen weltweit.

Es ist natürlich nicht der 29-jährige Prinz, der da umgeben von Dienern und Bodyguards auf einem englischen Schloss haust, sondern ein 23-jähriger Umweltberater. Mit seinem roten Haarschopf sieht Matt Hicks seinem Vorbild tatsächlich ziemlich ähnlich. Damit die zwischen 22 und 26-jährigen Bewerberinnen keinen Verdacht schöpfen, ließ sich "Harry" Hicks zudem vor der Show in allem schulen, was ein Prinz so tut: Fechten und Polo etwa.

Wie lange kaufen die Frauen dem Double die Show ab?

In jeder Folge der Show muss nun eine der Bewerberinnen ihre Koffer packen und den Traum von einer Hochzeit mit einem britischen Royal begraben. Unklar ist, ob und wie lange die Frauen dem Double die Show abkaufen.

Hicks selbst will solange den "Geheimnisvollen" spielen: "Ich will nicht geradeheraus lügen, meine Strategie ist Ablenkung", sagte er zu der Show. Einige Kandidatinnen scheinen jedenfalls fest entschlossen, vor lauter Wunschdenken blind zu sein: "Das wäre doch wirklich, wirklich verrückt, wenn das Prinz Harry wäre", sagte eine von ihnen.

Angeblich soll die Wahrheit erst am Ende der Show ans Licht kommen - dann muss Hicks seine Wunschpartnerin als ganz normaler Sterblicher überzeugen.

afp

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