Er wurde sogar operiert

Deutschrapper zeigt sich erstmals nach Schuss ins Bein - Bühnen-Comeback angekündigt

Der Rapper Haftbefehl (r.) wurde offenbar mit einer Schussverletzung in ein Klinikum eingeliefert.
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Der Rapper Haftbefehl (r.) wurde offenbar mit einer Schussverletzung in ein Klinikum eingeliefert.

Ein Mann wurde mit einer Schusswunde in ein Klinikum eingeliefert - offenbar handelt es sich um einen  Deutschrapper. Nun meldet er sich selbst zu Wort.

  • Am Donnerstag (16. Juli) wurde ein Mann in ein Darmstädter Krankenhaus gebracht.
  • Der 34-Jährige hatte eine Schusswunde und soll laut Medienbericht operiert worden sein. 
  • Offenbar handelt es sich um den bekannten Deutschrapper „Haftbefehl“.

Update vom 21. Juli, 20.30 Uhr: Ein Foto, drei Nachrichten: Erneut hat sich Deutschrapper Haftbefehl nach den Gerüchten um seine Schussverletzung am Bein zu Wort gemeldet. Oder besser: Auf Instagram gezeigt. Und der Post verrät gleich drei Dinge:

Erstens: Haftbefehl ist unübersehbar wieder auf den Beinen. Zweitens: Er ist wirklich operiert worden - Er trägt einen Verband um sein Bein und einiges medizinisches Beiwerk. Drittens: Am Freitag ist Haftbefehl live in Karlsruhe zu sehen.

Letzteres ist nämlich alles, was er neben das Foto schreibt, versehen mit einem hmdl für „Hamdullah“ - Gott sei Dank. Daraus lässt sich schließen, dass an den Gerüchten durchaus etwas dran sein könnte, nach denen er sich selbst ins Bein geschossen haben soll. Aber dieses „kleine“ Malheur scheint den Mann nicht zu bremsen. In seinem Terminplan stört es ihn jedenfalls offenbar nicht.

Deutschrapper meldet sich nach Gerüchten um Schussverletzung selbst zu Wort

Update vom 20. Juli, 16.15 Uhr: Hat sich der Deutschrapper „Haftbefehl“ tatsächlich selbst ins Bein geschossen? Laut Berichten soll genau das am Donnerstag passiert sein, der 34-Jährige soll demnach sogar operiert worden sein. Persönlich hat sich der Rapper bislang nicht zu Wort geäußert, doch nun veröffentlichte der Rapper einen Beitrag auf Twitter, der den Vorfall tatsächlich bestätigen könnte. 

„Hamdullah mir geht’s gut!“, teilte „Haftbefehl“ seinen Followern mit. "Hamdullah", Arabisch für „Gott sei Dank“, dürfte zeigen, wie erleichtert der 34-Jährige selbst über den Ausgang des Vorfalls sein dürfte. Die Aufmerksamkeit nutzte der Rapper übrigens gleich noch für die Ankündigung seiner neuen Single in der nächsten Woche. 

Operation bei bekanntem Deutschrapper? 

Update vom 17. Juli, 13.31 Uhr: Der Deutschrapper „Haftbefehl“ soll laut Informationen der Bild (Artikel hinter Bezahlschranke) seit Freitagmittag operiert werden. Über den genauen Gesundheitszustand gibt es noch keine Informationen. Am Tag zuvor war der 34-Jährige mit einer Schussverletzung im Unterschenkel, die er sich selber zugefügt hatte, in ein Darmstädter Krankenhaus eingeliefert worden. 

Weiter schreibt die Bild, dass sich der Vorfall nicht wie zuerst berichtet im Frankfurter Bahnhofsviertel ereignet haben soll. Vielmehr werde jetzt vermutet, dass sich der Ort des Geschehens rund um den Bahnhof in Babenhausen befindet. Hier besitzt der Rapper eine eigene Bar, das „Babos“. Passenderweise liegt die Lokalität nur 15 Minuten vom Klinikum Darmstadt entfernt. Dem Krankenhaus also, in das „Haftbefehl“ eingeliefert wurde. 

Gestützt wird die These der Bild durch die Tatsache, dass der Polizei in Frankurt offenbar kein Schusswechsel im Banhofsviertel in Frankfurt am Main bekannt sei. 

Wirbel um bekannten deutschen Rapper: Im Rausch selbst ins Bein geschossen?

Erstmeldung vom 17. Juli, 7.28 Uhr: Darmstadt - Wirbel um „Haftbefehl“: Offenbar wurde der Rapper am Donnerstag (16. Juli) ins Klinikum Darmstadt eingeliefert. Der Grund: Eine Schussverletzung!

Die Polizei Südhessen schreibt dazu in ihrem Pressebericht: „Am Donnerstagnachmittag gegen 16 Uhr wurde ein Mann mit einer Schussverletzung im Bein in einem Darmstädter Krankenhaus vorstellig. Der 34-Jährige zeigte sich gegenüber den verständigten Polizeibeamten äußerst unkooperativ. Die Ermittlungen wie und wo es zu der Verletzung kam, dauern derzeit an.“

Haftbefehl: Deutschrapper mit Schusswunde im Klinikum

Nach Angaben des Hessischen Rundfunks handelt es sich bei dem Mann um den Deutschrapper Haftbefehl. In den Abendstunden sei auch die Meldeanschrift des Mannes und eine Bar im Landkreis Darmstadt-Dieburg durchsucht worden. Wie die Polizei weiter berichtet, konnten hierbei keine Beweismittel gefunden werden, die zur Klärung des Sachverhalts beitragen.

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Der Hessenschau zufolge hat sich Haftbefehl selbst verletzt. Demnach soll sich Aykut Anhan, wie der Rapper mit bürgerlichem Namen heißt, im Frankfurter Bahnhofsviertel aufgehalten und aus Versehen in den Unterschenkel geschossen haben. 

„Die Tat passierte offenbar unter Drogen- und Alkoholeinfluss“, heißt es in dem Bericht zu der Schusswunde. Laut 24hamburg.de bestehe für Haftbefehl durch die Schussverletzung keine Lebensgefahr*.

Haftbefehl: Rapper schießt sich ins Bein und muss im Klinikum behandelt werden

Warum sich Haftbefehl erst in Darmstadt ins Klinikum begab, sei laut Hessenschau unklar. Jedenfalls wird der gebürtige Offenbacher dort nun stationär behandelt. Über seinen Instagram*-Account hat sich Haftbefehl bis Freitagmorgen noch nicht zum angeblichen Schuss zu Wort gemeldet. Auch ludwigshafen24.de weiß über den vermeintlichen Drogen-Eklat des Deutschrappers* zu berichten. (akl) *tz.de, 24hamburg.de und ludwigshafen24.de sind Teil des Ippen-Digital-Netzwerks.

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