Hochkarätiger Besuch auf der Berlinale 2010

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Schauspieler Leonardo DiCaprio hat seine Teilna hme zur Berlinale schon zugesagt. "Little Hollywood an der Spree" steht nichts mehr im Weg.

Berlin - Martin Scorsese, Leonardo DiCaprio, Shah Rukh Khan und Sir Ben Kinsley sind nur eine kleine Auswahl der hochkarätigen Stars, die auf der Berlinale 2010 erwartet werden.

Von Krise keine Spur: Die Jubiläums-Berlinale vom 11. bis 21. Februar verspricht glamourös zu werden.

Sir Ben Kingsley: Der Oscarpremierte Schauspieler wird ebenfalls auf der Berlinale erwartet. (Im Bild rechts Sängerin Cher)

Erwartet werden unter anderen Martin Scorsese, Leonardo DiCaprio, Sir Ben Kingsley und der indische Superstar Shah Rukh Khan, wie Festival-Direktor Dieter Kosslick im DAPD-Interview ankündigte. Auch mit Ewen McGregor, Pierce Brosnan und Kim Catrall darf gerechnet werden, sind sie doch die Hauptakteure in Roman Polanskis “Ghost Writer“. Das Motto der Filmfestspiele heißt “Happy Bärsday Berlinale“.

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Fraglich erscheint jedoch ein Auftritt Polanskis persönlich - das haben die Gerichte zu entscheiden. Der Regisseur muss sich nach dem Willen des zuständigen US-Gerichts mehr als drei Jahrzehnte nach dem ihm vorgeworfenen sexuellen Missbrauch einer Minderjährigen einem Prozess stellen. Kosslick jedenfalls ist sicher: “Wenn alle Stars der eingeladenen Filme kommen, dann wird der rote Teppich voll. Ich gehe davon aus, dass wie jedes Jahr die Regisseure und Hauptdarsteller anwesend sind.“

Indiens Superstar Shah Rukh Khan wird ebenfalls auf der Berlinale erwartet. Er wird gemeinsam mit Regisseur und Produzent Karan Johar und seiner Film-Partnerin Kajol den Film " My Name is Khan" vorstellen. Der Film läuft außerhalb der Konkurrenz. (links im Bild Modedesigner Manish Malhotra)

Zum Jubiläum plant Kosslick zum einen einen Rückblick auf das weltweit größte Publikumsfestival. Zum anderen soll aber auch ein Blick in die Zukunft geworfen werden. “Technologische Veränderungen stehen an, Stichwort Digitalisierung. Verändern wird sich auch die gesamte Filmfestivalindustrie“, sagte Kosslick. Die Filme würden dann vielleicht nicht mehr physisch da sein, sondern über codierte Satelliten über digitale Projektoren eingespeist. Das habe den Vorteil, dass die Ökobilanz verbessert werde, weil die ganzen Transporte wegfielen. Der Anspruch des Filmfestivals ist auch in diesem Jahr wieder hoch: “Wir wollen ein Festival sein, das einen Beitrag dazu leistet, dass die Welt besser weiter geht“, sagte Kosslick.

dapd

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