Homo-Zwist: Gaga steigt aus Deal aus

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Los Angeles - Popstar Lady Gaga hat einen Vertrag mit der amerikanischen Supermarktkette „Target“ wegen unterschiedlicher politischer Meinungen gekündigt.

Beide Parteien hätten sich geeinigt „ihre wenige Wochen alte exklusive Zusammenarbeit zu beenden“ bestätigte eine Sprecherin der Sängerin am Mittwoch. Nach Angaben der Zeitung „New York Daily News“ vom Donnerstag soll die Künstlerin ausgestiegen sein, weil „Target“ Geld an Organisationen spendete, die sich gegen die Homo-Ehe engagieren.

Lady Gaga: sexy und verrucht

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Gaga setzt sich jedoch vehement für die gleichgeschlechtliche Ehe ein. Der Vertrag der Künstlerin mit „Target“ sah vor, eine Spezialedition ihres kommenden Albums „Born this Way“ nur in „Target“-Supermärkten zu verkaufen.

dpa

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