Erst Hubschrauber, dann „Welttournee“

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Bald für zweieinhalb Monate getrennt? Kate Middleton und Prinz William.

London - Bereits vier Tage nach seiner Hochzeit hat Prinz William seinen Dienst als Rettungshubschrauber-Pilot wieder aufgenommen. Kate Middleton könnte jedoch bald länger auf ihren Traumprinzen verzichten müssen. Nächstes Jahr ist zudem eine Tour rund um die Welt geplant.

Vier Tage nach seiner Hochzeit hat Prinz William wieder seinen normalen Schichtdienst als Rettungshubschrauber-Pilot angetreten. Der 28-Jährige sei wie im Dienstplan vorgesehen auf der Luftwaffen-Basis auf der walisischen Insel Anglesey, sagte ein Sprecher des britischen Verteidigungsministeriums am Dienstag. Wann er und seine frischgebackene Ehefrau Catherine (29) in die Flitterwochen entschwinden, blieb weiter unklar.

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William und Catherine hatten das Wochenende an einem unbekannten Ort verbracht, bevor es in ihr gemietetes Cottage nach Anglesey ging. Während William arbeitet, werde Kate sich in ihrem neuen Heim einrichten, hieß es in mehreren Medien. Schon bald aber könnte es mit der trauten Zweisamkeit vorbei sein: Am Dienstag gingen Spekulationen weiter, William könnte für zweieinhalb Monate auf die Falkland Inseln versetzt werden. Kate dürfe dorthin nicht mitkommen.

Prinz William macht auch als Heli-Pilot eine gute Figur.

Das Verteidigungsministerium wollte die Berichte zwar nicht bestätigen, sagte der Zeitung “Daily Telegraph“ jedoch, ein solcher Auslandseinsatz sei “nicht unüblich“. Der Zweite der britischen Thronfolge hatte immer wieder betont, er wolle genau wie seine Kollegen behandelt werden. Der Zeitung zufolge ist der Einsatz aber nicht vor nächstem Jahr geplant.

Auf den Falkland Inseln, die südöstlich des argentinischen Festlandes liegen, sind mehrere Hundert britische Soldaten stationiert. Das Königreich steht seit Jahrzehnten mit Argentinien im Konflikt, das Anspruch auf die Inseln erhebt. Der Streit gipfelte 1982 im Falklandkrieg.

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Sollte William in den Auslandseinsatz geschickt werden, könnte der Druck auf Kate wachsen, auch alleine öffentliche Verpflichtungen zu absolvieren, hieß es in der “Times“. Wenn ihr Mann nicht da sei, müsse sie mehr “aktive Präsenz“ zeigen.

Wie die britische „Sun“ berichtet, bekommt sie dafür nächstes Jahr genügend Gelegenheit. Denn die frisch Vermählten sollen nächstes Jahr auf einer Tour rund um die Welt das britische Königshaus repräsentieren. Als sichere Stationen gelten im Frühling 2012 Australien, Neuseeland und die Karibik. Ziele in Afrika und Asien sollen hinzukommen. Bereits diesen Juli besucht das Brautpaar die USA und Kanada, berichtet die „Sun“.

dpa/lib

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