Jahresrückblick

Die Toten des Jahres 2020

04.01.: Veronika Fitz (83): Die Volksschauspielerin Veronika Fitz starb am 4. Januar nach langer schwerer Krankheit im Kreis ihrer Familie, wie ihre Tochter mitteilte. Fitz wurde 83 Jahre alt. Bekannt wurde die Schauspielerin vor allem durch ihre Hauptrolle in der BR-Serie „Die Hausmeisterin“ an der Seite von Helmut Fischer und Ilse Neubauer. Auch in „Forsthaus Falkenau“ und „Der Bulle von Tölz“ stand sie vor der Kamera.
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04.01.: Veronika Fitz (83): Die Volksschauspielerin Veronika Fitz starb am 4. Januar nach langer schwerer Krankheit im Kreis ihrer Familie, wie ihre Tochter mitteilte. Fitz wurde 83 Jahre alt. Bekannt wurde die Schauspielerin vor allem durch ihre Hauptrolle in der BR-Serie „Die Hausmeisterin“ an der Seite von Helmut Fischer und Ilse Neubauer. Auch in „Forsthaus Falkenau“ und „Der Bulle von Tölz“ stand sie vor der Kamera.
05.01. Hans Tilkowski (84): Sein Name ist eng mit dem legendären Wembley-Tor aus dem WM-Finale von 1966 verknüpft. Obwohl der Ball die Linie nicht in vollem Umfang überschritten hatte, entschied der Schweizer Schiedsrichter auf Tor. Das ebnete den Engländern den Weg zum 4:2-Erfolg über Deutschland und brachte den Nationaltorwart und Schlussmann von Borussia Dortmund um den größten Erfolg seiner Karriere.
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05.01. Hans Tilkowski (84): Sein Name ist eng mit dem legendären Wembley-Tor aus dem WM-Finale von 1966 verknüpft. Obwohl der Ball die Linie nicht in vollem Umfang überschritten hatte, entschied der Schweizer Schiedsrichter auf Tor. Das ebnete den Engländern den Weg zum 4:2-Erfolg über Deutschland und brachte den Nationaltorwart und Schlussmann von Borussia Dortmund um den größten Erfolg seiner Karriere.
20.01. Joseph Hannesschläger (57): Der Münchner war das Gesicht einer der beliebtesten Fernsehserien, der „Rosenheim-Cops“. Seit 2002 spielte er in der ZDF-Serie den schwergewichtigen Kommissar Korbinian Hofer. Hannesschläger wirkte in mehr als 45 Theaterstücken und rund 40 Kino- und Fernsehproduktionen mit.
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20.01. Joseph Hannesschläger (57): Der Münchner war das Gesicht einer der beliebtesten Fernsehserien, der „Rosenheim-Cops“. Seit 2002 spielte er in der ZDF-Serie den schwergewichtigen Kommissar Korbinian Hofer. Hannesschläger wirkte in mehr als 45 Theaterstücken und rund 40 Kino- und Fernsehproduktionen mit.
Kobe Bryant (41): Wenn Michael Jordan scheinbar mühelos durch die Luft schwebte, wenn Magic Johnson die Menschen mit seinem breiten Lächeln verzauberte, so war Basketball für Bryant vor allem harte Arbeit. Er wurde 15 Mal ins Team der besten Profis der NBA gewählt - keinem gelang dies häufiger. Die „New York Times“ würdigte Bryant als „einen der bekanntesten Athleten der Welt“.
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26.01. Kobe Bryant (41): Wenn Michael Jordan scheinbar mühelos durch die Luft schwebte, wenn Magic Johnson die Menschen mit seinem breiten Lächeln verzauberte, so war Basketball für Bryant vor allem harte Arbeit. Er wurde 15 Mal ins Team der besten Profis der NBA gewählt - keinem gelang dies häufiger. Die „New York Times“ würdigte Bryant als „einen der bekanntesten Athleten der Welt“.
Christoph Meckel (84): Die Spannbreite des gebürtigen Berliners reicht von Lyrik und Prosa wie die Liebesgeschichte „Licht“ (1978) über Grafiken bis zu Liedern und Kinderbüchern. Der „Malerpoet“ kombinierte in seinem vielfach ausgezeichneten Werk Dichtung und Grafik. Sein Roman „Suchbild“, der den Vater-Sohn-Konflikt der Nachkriegsgeneration thematisiert, sorgte 1980 für Aufsehen.
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29.01. Christoph Meckel (84): Die Spannbreite des gebürtigen Berliners reicht von Lyrik und Prosa wie die Liebesgeschichte „Licht“ (1978) über Grafiken bis zu Liedern und Kinderbüchern. Der „Malerpoet“ kombinierte in seinem vielfach ausgezeichneten Werk Dichtung und Grafik. Sein Roman „Suchbild“, der den Vater-Sohn-Konflikt der Nachkriegsgeneration thematisiert, sorgte 1980 für Aufsehen.
Daniel arap Moi (95): Als Kenias Staatschef regierte er das ostafrikanische Land von 1978 bis 2002 zunehmend autoritär. Anfangs genoss der frühere Lehrer breite Unterstützung. Seine Amtszeit wird jedoch mit Korruption, Menschenrechtsverletzungen und der Zentralisierung von Macht in Verbindung gebracht.
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04.02. Daniel arap Moi (95): Als Kenias Staatschef regierte er das ostafrikanische Land von 1978 bis 2002 zunehmend autoritär. Anfangs genoss der frühere Lehrer breite Unterstützung. Seine Amtszeit wird jedoch mit Korruption, Menschenrechtsverletzungen und der Zentralisierung von Macht in Verbindung gebracht.
Kirk Douglas (103): Der US-Amerikaner aus sehr armen Verhältnissen stieg zu einem der größten Hollywood-Stars der 1950/1960er Jahre auf. Der Sohn jüdisch-russischer Einwanderer drehte mehr als 80 Filme. Eine seiner wichtigsten Rollen war der Sklavenanführer „Spartacus“ im gleichnamigen Film (1960). 1996 wurde er mit einem Oscar für sein Lebenswerk geehrt.
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05.02. Kirk Douglas (103): Der US-Amerikaner aus sehr armen Verhältnissen stieg zu einem der größten Hollywood-Stars der 1950/1960er Jahre auf. Der Sohn jüdisch-russischer Einwanderer drehte mehr als 80 Filme. Eine seiner wichtigsten Rollen war der Sklavenanführer „Spartacus“ im gleichnamigen Film (1960). 1996 wurde er mit einem Oscar für sein Lebenswerk geehrt.
Joseph Vilsmaier (81): Erst im Alter von fast 50 Jahren erprobte sich der Bayer als Regisseur. 1988 inszenierte er mit „Herbstmilch“ einen eindrucksvollen Kinofilm über das harte Leben der niederbayerischen Bäuerin Anna Wimschneider. Mit der Literaturverfilmung „Schlafes Bruder“ ging er 1995 sogar ins Rennen um den Oscar. Vor den Regiearbeiten war er Kameramann bei Fernsehproduktionen wie „Tatort“ oder „Auf Achse“.
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11.02. Joseph Vilsmaier (81): Erst im Alter von fast 50 Jahren erprobte sich der Bayer als Regisseur. 1988 inszenierte er mit „Herbstmilch“ einen eindrucksvollen Kinofilm über das harte Leben der niederbayerischen Bäuerin Anna Wimschneider. Mit der Literaturverfilmung „Schlafes Bruder“ ging er 1995 sogar ins Rennen um den Oscar. Vor den Regiearbeiten war er Kameramann bei Fernsehproduktionen wie „Tatort“ oder „Auf Achse“.

Rubriklistenbild: © Stefan_Sauer/dpa

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