Jodie Foster steht auf Außenseiter

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Jodie Foster fühlt sich zu Außenseitern hingezogen

München - Die US-amerikanische Schauspielerin und Regisseurin Jodie Foster fühlt sich zu Außenseitern hingezogen. Der Grund dafür liege in ihrer Kindheit.

“Es waren schon immer die Außenseiter, die Einzelgänger, mit denen ich mich identifiziert habe“, sagte sie der “Süddeutschen Zeitung“ (Donnerstagausgabe). Das liege an ihrer Kindheit, in der sie ohne Vater aufwuchs, fuhr Foster fort.

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In einer Phase habe sie sich zu den Regisseuren der Nouvelle Vague, eine Stilrichtung des französischen Kinos der 1950er, hingezogen gefühlt. “Vielleicht weil sie in ihren Filmen den Außenseitern zur Sprache verhalfen“, sagte die Oscar-Preisträgerin.

Seit Donnerstag läuft Fosters Regiearbeit “Der Biber“ in den Kinos. Davor hatte sie zuletzt 1995 bei dem Film “Familienfest und andere Schwierigkeiten“ Regie geführt.

dapd

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