"Jorafina ist ganz brav"

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Pittenhart - Seit zwei Wochen sind Josef und Narumol jetzt Eltern. Das Familienglück scheint mit Jorafina Martina perfekt. Im Radio-Interview haben sie ihr neues Leben geschildert:

"Man ist einfach glücklich", strahlt Josef. "Man ist Vater geworden und ist einfach stolz, dass man zu den Leuten gehört, die eine Familie haben." Am 11. Juli 2011 um Punkt 9 Uhr war es soweit: die kleine Jorafina Martina erblickte im Kreiskrankenhaus Traunstein das Licht der Welt. "Um dreiviertel zehn sind wir aus dem Kreissaal raus, da war das Fernsehen schon wieder da", berichtet der stolze Papa im Bayernwelle Südost-Interview.

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Mittlerweile ist die kleine Familie - bekannt aus Bauer sucht Frau - zuhause. Die große Schwester Jenny, Papa und Mama können sich kaum von Jorafina losreißen: "Jorafina ist ganz brav, sie schreit nicht. Wenn sie satt ist, dann schläft sie", verrät die überglückliche Mama. "Wenn sie aber Hunger hat, ist sie wie Josef, leicht aggressiv und sie schreit." Für Papa Josef alles kein Problem: "Zuerst ist das Kind wichtig und dann die Frau", sagt's und schon protestiert Mama Narumol im Hintergrund: "Das merk ich mir. Das hab ich schon gesagt, wenn das Kind da ist, ist Narumol uninteressant."

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Ganz so ist es natürlich nicht, aber ein neues Leben sorgt immer für einen gehörigen Wirbel. "Sobald ich vom Krankenhaus daheim war, habe ich meine leibliche Mutter, meine Geschwister und Narumols Verwandtschaft angerufen. Ein bisschen später dann auch die Bayernwelle. Dann lief es im Radio und ich brauchte keinen mehr anrufen, weil's dann eh jeder wusste." Freunde, Verwandte und Bekannte haben die frisch gebackenen Eltern mit Geschenken überhäuft. "Der Wickeltisch ist unten schon ganz voll", erzählt Josef und freut sich darüber. "Wir brauchten gar nichts mehr kaufen."

Josef und Narumol im Baby-Glück:

Narumol und Josef im Babyglück

Was sie aber brauchen, ist viel Zeit. Zeit, das neue Leben zu genießen. "Ich bin dreifache Mutter", gibt Narumol zu. "Aber auch jetzt hatte ich wieder Tränen in den Augen, weil sie so schön ausschaut. Ich freu mich, dass ich das alles gescchafft habe nach den ganzen Problemen und Schwierigkeiten." Immerhin musste die kleine Thailänderin während der Schwangerschaft viel liegen. In dieser Zeit hat sie wohl auch vom Namen der kleinen Bäuerin geträumt. "Von meine Träume hab ich irgendwie gehört", erzählt die Mama. "Und dann wenn dieser Name schon in Träume hab, musst du ihn schon nehmen."

cz/Bayernwelle Südost

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