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Prozess geht ohne Kachelmann weiter

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Sind vom Erscheinen vor Gericht entbunden: Jörg Kachelmann und seine Ex-Geliebte.

Frankfurt/Main - Der Zivilprozesses um Schadenersatzforderungen des Wettermoderators Jörg Kachelmann an seine frühere Geliebte geht am kommenden Mittwoch ohne die beiden Beteiligten weiter.

Der Vorsitzende Richter hat die Parteien aus Termingründen vom persönlichen Erscheinen am nächsten Mittwoch (30. Januar) entbunden, wie das Landgericht am Donnerstag in Frankfurt mitteilte. „Es ist daher nicht damit zu rechnen, dass diese erscheinen werden.“ Das Gericht kündigte zudem an, die Öffentlichkeit erneut auszuschließen.

Prozessbeobachter rechnen nicht damit, dass es bei der Fortsetzung der Güteverhandlung am Mittwoch zu einem Urteil kommt, weil die Beteiligten noch nicht gehört wurden. Als unwahrscheinlich gilt aber auch ein Vergleich der beiden Seiten.

In dem Verfahren verlangt Kachelmann (54) mehr als 13 000 Euro für Sachverständigengutachten, mit denen er sich im Strafprozess gegen den Vorwurf der Vergewaltigung verteidigt hatte. Ein erster Gütetermin vor dem Frankfurter Landgericht war Ende Oktober gescheitert.

In dem Strafprozess war Kachelmann im Mai 2011 vom Landgericht Mannheim vom Vorwurf der Vergewaltigung freigesprochen worden, den seine Ex-Geliebte Claudia D. gegen ihn erhoben hatte. Als Kläger im Zivilprozess muss Kachelmann - anders als im Strafverfahren - beweisen, dass seine Ex-Freundin ihn zu Unrecht beschuldigt hat.

dpa

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