"Karate Kid" kickt "A-Team" ins Abseits

New York - Jaden Smith ist gerade elf und ein Newcomer. Nichtsdestotrotz gelang es dem jungen "Karate Kid", sich an die Spitze der US-Kinocharts zu kicken.

56 Millionen Dollar (etwas über 46 Millionen Euro) spielte das Remake des Klassikers von 1984 nach ersten Schätzungen an seinem Premierenwochenende in den USA und Kanada ein. Damit hatte der neue Karatefilm seine Produktionskosten von rund 40 Millionen Dollar schon nach einer Woche in den Kinos wettgemacht, hieß es auf der Internetseite "BoxOfficeMojo.com".

Jaden, der Sohn des Oscar-Preisträgers Will Smith und der Sängerin Jada Pinkett Smith, stellt seine Sidekicks vom 22. Juli auch in Deutschland vor. Das Nachsehen vom Erfolg des jungen Aufsteigers hatte "Das A-Team", die erste Leinwandversion der erfolgreichen Fernsehserie. Sie landete trotz Starbesetzung mit Liam Neeson weit abgeschlagen auf Platz zwei. Das Premierenergebnis von 26 Millionen Dollar konnte gerade ein Viertel der kostspieligen Produktion (99 Millionen Dollar) ausgleichen.

Der liebenswerte Familientrickfilm "Für immer Shrek" wurde von den beiden Neulingen auf Platz drei der Charts geschoben. Nach einem vergleichsweise flauen Start in die Sommersaison legte das Kinogeschäft in den USA jetzt an Fahrt zu. Dank "Karate Kid" und anderen Erfolgen lag das Einspielergebnis der Top 12 am späten Sonntag bei 146 Millionen Dollar. Das ist ein Plus von etwa elf Prozent im Vergleich zum Vorjahreswochenende.

dpa

Rubriklistenbild: © pa

Zurück zur Übersicht: Stars

Das könnte Sie auch interessieren

Kommentare

Live: Top-Artikel unserer Leser