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Britisches Parlament

Katie Price hat Erfolg mit Initiative gegen Mobbing

Die Petition von Katie Price führte zum Erfolg. Foto: Andrew Matthews/PA
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Die Petition von Katie Price führte zum Erfolg. Foto: Andrew Matthews/PA

Harvey, der Sohn von Katie Price, ist immer wieder Opfer von Anfeindungen im Internet geworden. Daraufhin ist Katie Price aktiv geworden. Mit Erfolg.

London (dpa) - Auf Initiative von Ex-Model Katie Price (40) will das britische Parlament härter gegen Internet-Mobbing vorgehen.

«Soziale Medien sind voller fürchterlicher, abwertender und entmenschlichender Kommentare über Menschen mit Behinderungen», sagte die Abgeordnete Helen Jones britischen Medienberichten zufolge. Die derzeitige Gesetzeslage zum Internet-Mobbing reiche nicht aus, um Täter zu stoppen. Es sei beschämend, dass Menschen mit Behinderungen gezwungen würden, sich aus den sozialen Medien zurückzuziehen, während den Tätern keine Konsequenzen drohten.

Das britische Parlament hatte die Untersuchung zum Internet-Mobbing in Auftrag gegeben, nachdem eine Petition des Reality-TV-Stars Price bis 2017 mehr als 220.000 Unterschriften erhalten hatte. Darin hatte die fünffache Mutter gefordert, Internet-Mobbing zu einer Straftat zu erklären und eine Kartei für Täter anzulegen. Ihr ältester Sohn Harvey, der Autist ist und zudem einen schweren Chromosomen-Defekt hat, war laut Price immer wieder Opfer von Anfeindungen geworden.

Das Parlament konzentriert sich in seinem Bericht der BBC zufolge auf Menschen mit Behinderungen, da Internet-Mobbing in anderen Zusammenhängen bereits behandelt werde.

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