Destiny's-Child-Sängerin

Kelly Rowland: Todesangst auf hoher See

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Kelly Rowland hat vom feuchten Element erst einmal genug.

Los Angeles - Sie wollte Wale beobachten, doch dann wurde für Sängerin Kelly Rowland (Destiny's Child, "Survivor") das faszinierende Abenteuer vor der Küste von Massachusetts zum Albtraum.

Die US-Musikerin hatte sich vor zwei Wochen auf ein Boot begeben, um Wale vor der Küste des Bundesstaates Massachusetts beobachten, als der Bootsführer den Kontakt zu einem vorausfahrenden Schiff verlor. Plötzlich sei keine Küste mehr zu sehen gewesen, keine Bojen, keine anderen Boote, beschrieb sie die den Ausflug.

Geschlagene elf Stunden saß die 32-Jährige auf dem orientierungslosen Kahn fest und litt Todesängste. "Die Wellen waren bis zu drei Meter hoch und unser Boot war nur acht Meter lang. Lieber Gott, lass uns nicht kentern", habe sie gebetet, erzählte die Künstlerin dem Portal "People.com". "Ich will morgen noch erleben!"

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Wegen der großen Entfernung zum Festland hatte die streng gläubige Rowland lange Zeit kein Handy-Netz, auf der Anzeige erschienen keine Balken, deshalb betete sie erneut. Schließlich gelang es ihr, per Handy Hilfe zu rufen, denn: "Gott schickte mir zwei Balken!" Die Küstenwachte wiederum schickte einen Schlepper, der die völlig verängstigte Jurorin der US-Ausgabe der Casting-Show "X-Factor" an Land brachte. "Es fühlte sich an wie eine Ewigkeit, bis wir die Küste erreichten!"

Mittlerweile kann Rowland über den unfreiwilligen Abenteuer-Trip lachen, will aber „lange, sehr lange“ nicht mehr in ein Boot steigen.

hn/dpa

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