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Klage um Elvis Presleys Millionenerbe abgewiesen

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Elvis Presley verstarb am 26. Juni 1979.

München - Die rechtlichen Nachkommen von Elvis Presley sind mit einer Klage um das Millionenerbe des “King of Rock 'n' Roll“ gescheitert. Die Begründung stützt sich auf Vorgänge von vor 40 Jahren.

Das Münchner Landgericht teilte am Mittwoch mit, die Klage der Firma Elvis Presley Enterprises sei abgewiesen worden. Presley habe sich 1973 “durch einen wirksamen Vertrag für die Nutzung seiner Verwertungsrechte abfinden lassen“, hieß es in der Begründung des Gerichts. Die Firma, die den Nachlass der Musik-Legende verwaltet, hatte von der Plattenfirma Sony Music Entertainment Nachzahlungen in Millionenhöhe gefordert.

Nach dem Vertrag mit seiner damaligen Plattenfirma RCA Records bekamen Presley und sein Manager damals nur 5,4 Millionen Dollar für die Rechte an mehr als 1000 Songs, darunter Hits wie “Heartbreak Hotel“, “Jailhouse Rock“ oder “Hound Dog“. Die Kläger beriefen sich in dem Rechtsstreit auf den sogenannten Bestseller-Paragrafen im deutschen Urheberrechtsgesetz. Er besagt, dass ein Urheber dem Erfolg “angemessen“ vergütet werden müsse.

dpa

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