Vize-Superstar Menowin gibt sich kämpferisch / Mehrzad mit Download-Rekord

Menowin: "Ich krieg noch meine Nummer eins!"

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Menowin wurde beim Finale von vielen Seiten getröstet

Köln - Zwei Tage nach dem Finale von Deutschland sucht den Superstar sind alle Blicke auf den Verlierer gerichtet: Was wird aus Menowin Fröhlich?

Nach der Finalsendung vom Samstag war der 22-Jährige von der Polizei befragt worden – wegen einer anonymen Anzeige, die Menowin Kokainbesitz vorwirft. Am Montag sagte der Ingolstädter im RTL-Magazin Punkt 6: „Der Polizist war sehr nett. Es werden mir Sachen vorgeworfen, die nicht so sind. Die Polizei hat mir gesagt, was gegen mich vorliegt.“ Angeblich fürchtet sich Menowin nicht vor den Ermittlungen: „Wir werden auf jeden Fall meine Unschuld beweisen. Meine Rechtsanwälte sind schon dran.“

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Menowin gibt sich kämpferisch: „Ich bin Zweiter geworden, habe im Endeffekt nicht verloren“, sagte er in die RTL-Kameras. „Ich werde auf jeden Fall am Ball bleiben und Gas geben, dass man von mir dann noch was hört. Ich werde auch noch meine Nummer eins in Deutschland kriegen.“

Unterdessen feilt der tatsächliche RTL-Superstar Mehrzad Marashi (29) weiter an seinem Image. Im Hamburger Abendblatt fordert der im Iran geborene Hamburger Ausländer zur Anpassung auf: „Egal, wo man hinzieht, man muss sich anpassen. Das fängt mit der deutschen Sprache an“, sagte Mehrzad. „Und dann gehört natürlich noch dazu, sich in der Gesellschaft zurechtzufinden, also nicht kriminell zu werden.“ Mit dem von Dieter Bohlen komponierten Siegertitel Don’t believe ist Mehrzad auf Platz eins der Online-Charts geschossen: Noch nie hat sich ein Download innerhalb von 24 Stunden so oft verkauft.

tz

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