Jacko: War es etwa Mord?

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Die Todesursache von Michael Jackson ist immer noch ungeklärt.

Los Angeles - Der Polizei-Chef von Los Angeles, William Bratton, hat eine Ermordung von Popstar Michael Jackson nicht ausgeschlossen.

In einem Interview mit dem US-Sender CNN sagte Bratton, dass die Ermittler das Ergebnis der Autopsie abwarten müssten. Danach würde in Absprache mit den Gerichtsmedizinern entschieden, ob es sich um einen Kriminalfall handelt. Derzeit liefen „sehr weitreichende Untersuchungen“, sagte Bratton.

Sie hätten Jacksons Medikamenteneinnahme und die zahlreichen Ärzte des Sängers ins Visier genommen. CNN zufolge kann es noch zwei Wochen dauern, bis die toxikologischen Untersuchungen der offiziellen Obduktion bekannt werden. Auch eine unabhängige Autopsie, die von Jacksons Familie in Auftrag gegeben wurde, brachte noch kein Resultat.

So lange wird Jacko wohl auch nicht beigesetzt.

Ein weiteres Gerücht ist jetzt ebenfalls im Umlauf: Der Arzt, in der Stunde seines Todes bei Michael Jackson war, steht unter schwerem Verdacht. Die Familie eines verstorbenen Patienten sagt: „Er ist ein Pfuscher!“

Das enthüllt das Online-Klatsch-Portal „TMZ“. Reporter von TMZ sprachen mit der Familie eines 67-Jährigen aus Las Vegas. Dieser war während einer Operation von Dr. Conrad Murray verstorben. Später erfuhren die Angehörigen, dass der Arzt angeblich das Herz seinen Patienten punktiert hatte. Dies soll sogar in einem Untersuchungsbericht stehen und dort als mögliche Todesursache des 67-Jährigen angeführt werden.

Zur Klage gegen Murray war es dennoch nie gekommen. Die Angehörigen konnten das Geld für einen Gutachter nicht aufbringen.

Nach Jacksons immer noch rätselhaftem Herztod steht sein Leibarzt nun im Fokus der Ermittler, berichtet Bild Online.

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