Rolling-Stones-Star war ihr verfallen

Jolie ließ Mick Jagger eiskalt abblitzen

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Mick Jagger hatte sich angeblich unsterblich in Angelina Jolie verliebt

London - Mick Jagger soll jahrelang Angelina Jolie nachgestellt haben. Doch die damals 22-Jährige ließ den Rockstar immer wieder eiskalt abblitzen - trotz extrem teuren Geschenken.

Einer neuen Biografie des „Rolling Stones“-Sängers zufolge hatte Jagger die damals 22-Jährige bei den Dreharbeiten für das „Stones“-Video „Anybody Seen My Baby?“ gesehen, in dem sie eine Stripperin mit blonder Perücke spielte. Jagger, obwohl nur vier Jahre jünger als Jolies Vater, sei sofort für die junge Schauspielerin entbrannt und habe sie umworben - kräftig unterstützt von Jolies Mutter Marcheline Bertrand. Doch trotz ständiger Anrufe und 5000 Dollar teurer Diamant-Ohrringe - Jolie habe nicht gewollt.

„Sie macht mir ein bisschen Angst. Ich mag das“, habe Jagger gesagt, behauptet der Autor Christopher Andersen in dem Buch „Mick - Das wilde Leben und das verrückte Genie Jagger“, das am Dienstag in den USA erscheint. Jolie habe damals die wildeste Phase ihres Lebens gehabt mit Piercings und Tätowierungen, Drogen und Alkohol - und Affären trotz einer Ehe mit Schauspieler Jonny Lee Miller („Trainspotting“). Ständig habe Jagger bei Jolie Nachrichten auf dem Anrufbeantworter hinterlassen, doch Jolie habe sich zu keinem Rendezvous bereit gefunden. Ihre Mutter habe die Beziehung gewünscht, weil sie gehofft habe, Jagger könne ihr etwas zum Umgang mit Ruhm beibringen.

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Andersen schreibt auch, dass Jagger einer künftigen First Lady verfallen war: Carla Bruni, die spätere Frau von Frankreichs Präsidenten Nicolas Sarkozy (2007-2012). Er habe sie 1990 als Geliebte seines Kollegen Eric Clapton kennengelernt. Die 23-Jährige habe alles gehabt, was ihn reize: Betörende Schönheit, Jugend, eigenes Geld und, am wichtigsten, einen Rockstar als Freund. Clapton habe seinem Freund gesagt: „Bitte, Mick, nicht dieses Mal. Ich glaube, ich bin verliebt.“ Aber nur Tage später hätten beide eine Affäre gehabt. Clapton sei am Boden zerstört gewesen, zitiert Andersen ihn.

dpa

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