Aber nicht, weil sie gekifft hat

Cyrus hat Ärger mit niederländischen Beamten

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Miley Cyrus hat das Rauchverbot in öffentlichen Räumen missachtet.

Amsterdam - Weil sie sich auf offener Bühne einen Joint angesteckt hat, ist Miley Cyrus ins Visier niederländischer Beamter geraten. Dass sie gekifft hat, ist aber zweitrangig.

Der frühere Kinderstar, der inzwischen mit Provokationen für weltweite Schlagzeilen sorgt, hatte sich am Sonntagabend während der Vergabe der MTV European Music Awards den offensichtlichen Joint bei der Entgegennahme des Preises für das beste Video angezündet. Es werde möglichst bald ein Treffen mit den Verantwortlichen der Amsterdamer Konzerthalle geben, in der sich der Vorfall ereignete, sagte am Dienstag Tjitte Mastenbroek, ein Sprecher der Nationalen Ernährungs- und Verbraucherschutzbehörde, der Nachrichtenagentur AFP: "Wir haben Beschwerden über das Rauchen bekommen, das auch im Fernsehen zu sehen war. Wir müssen das untersuchen."

Dabei gehe es aber nicht um den Inhaltsstoff der Zigarette: "In den Niederlanden gilt ein Rauchverbot in öffentlichen Bereichen. Angestellte haben ein Recht auf eine rauchfreie Umgebung, dazu zählen auch Kameraleute."

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"Ich habe gar keinen Platz in meiner Tasche für den Preis", hatte die 20-Jährige gesagt. "Aber ich habe das hier gefunden...", setzte sie hinzu, zog einen halb aufgerauchten Joint aus der Tasche und zündete ihn sich - offenbar im Wissen um die liberale Drogenpolitik in den Niederlanden - an.

afp

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