Nach dem Tod von Philip Seymour Hoffman

Was wird jetzt aus den "Hunger Games"?

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Philip Seymour Hoffman

New York - Der Tod von Philip Seymour Hoffman stellt für einige Hollywood-Filmprojekte ein Problem dar. Auch die "Tribute von Panem"-Reihe ist noch nicht abgedreht. Eine Gefahr für den Blockbuster? 

Der Oscar-Preisträger war mit mehreren Filmprojekten für Fernsehen und Kino beschäftigt, als er starb. So hatte der US-Sender Showtime eine Serie mit Hoffman als Hauptfigur in den Startlöchern. In der Tragikomödie "Happyish" (dt. etwa "irgendwie glücklich"), die auf zehn Folgen angelegt war, sollte er einen arbeitslosen Werbetexter spielen, der sich aufmacht, das Glück zu finden. Daraus wird jetzt aber ziemlich sicher nichts, berichtet "Entertainment News". Die Macher hatten ein Jahr lang versucht, den Oscar-Preisträger für die Gesellschaftssatire zu gewinnen und werden seinen Part nicht mit einem anderen Mimen besetzen wollen.

Oscar-Preisträger Philip Seymour Hoffman: Bilder seiner Karriere

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Auch im der Erfolgs-Verfilmung der "Die Tribute von Panem" wirkte Hoffman in der Rolle des Spielmachers Plutarch Heavensbee mit. Der erste Teil des Finales namens "The Hunger Games - Mockingjay, Part 1" soll ab dem 21. November 2014 über die amerikanischen Leinwände laufen. Eine Gefahr für den Abschluss des Blockbusters stellt das vorzeitige Ableben Hoffmans aber wohl nicht dar, denn seine Aufnahmen waren im Großen und Ganzen im Kasten. Für den letzten Teil ("Mockingjay – Part 2") standen für den 46-Jährigen noch sieben Drehtage auf dem Plan, weiß das "Wall Street Journal". Man werde mit "vorsichtigen Änderungen" im Drehbuch auskommen, hieß es.

hn

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