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Ochsenknecht sorgt sich um Sprösslinge

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Wenn seine Kinder um die Häuser ziehen und ihr Handy aus ist, sorgt sich Schauspieler Uwe Ochsenknecht.  

Berlin - Schauspieler Uwe Ochsenknecht gibt Einblicke in das Familienleben. Er macht sich Sorgen, wenn seine Kinder um die Häuser ziehen. Die Erziehung im Hause Ochsenknecht erledigte hauptsächlich die Mutter.

Uwe Ochsenknecht (55) wird am Filmset derzeit an sein junges Vaterglück erinnert. “Wenn man die Babys auf dem Arm hat, kommen schon so Flashbacks“, sagte er am Dienstag in Berlin. Derzeit wird in der Hauptstadt der ZDF-Fernsehfilm mit dem Arbeitstitel “Überleben an der Wickelfront“ gedreht.

Darin spielt Ochsenknecht einen Zwillingsvater in Elternzeit. Filmpartnerin ist Valerie Niehaus. Im Hause Ochsenknecht war die Baby-Betreuung allerdings Frauensache. “Wir haben die Kinder aber auch viel mitgenommen. Dann waren wir wie so eine Zirkustruppe unterwegs“, schilderte der vierfache Vater. Seine Söhne Jimi Blue und Wilson Gonzalez sind ebenfalls Schauspieler und Sänger.

Sein Alter Ego im Film, der Journalist Dieter Lindemann, merkt schnell, dass ihn seine Sprösslinge mehr auf Trab halten, als ihm lieb ist. Ein Sendetermin für den Film steht noch nicht fest.

Auch für Ochsenknecht gibt es mit seinen Kindern Momente, die nicht so entspannt sind - auch wenn sie schon lange aus dem Windel-Alter herausgewachsen sind. “Wenn sie im Club sind und ihr Handy wieder mal nicht anhaben, dann macht man sich Sorgen.“ Mit jedem Kind werde er aber ruhiger.

Den anstehenden Vatertag findet er trotzdem “völlig bescheuert“. Aus seiner Kindheit habe er daran keine guten Erinnerungen. “Aber die Leistungen der Mütter, die sollte man wirklich anerkennen.“

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