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Al Pacinos lustiger Karrierebeginn

Al Pacinos
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Al Pacinos Karriere begann als Stand-Up-Comedian.

München - Den US-Schauspieler Al Pacino kennt man vor allem aus Mafia-Filmen oder knallharten Action-Thrillern - angefangen hat der 71-Jährige aber einst als Spaßvogel und Stand-up-Comedian:

“Ich bin in Revuen im Greenwich Village in New York aufgetreten. Und wissen Sie was: Ich habe es geliebt“, sagte der Hollywoodstar dem Fernsehsender Tele 5. Diese Rolle sei eine sehr körperliche Erfahrung gewesen. “Der Humor sitzt tief im Körper“, sagte Pacino. Das habe ihm aber auch geholfen, gefährliche Typen wie Gangster-Boss Tony Montana in “Scarface“ zu mimen. “Sie müssen so eine Figur übertrieben spielen, um ihre Bedrohung glaubwürdig zu machen.“

Erschöpfte Promis: Sie litten unter Burnout

Erschöpfte Promis: Sie litten unter Burnout

Pop-Sängerin Mariah Carey ließ sich im Sommer 2001 in eine Klinik einweisen. Der Grund: Bodenlose Erschöpfung. © dpa
Bruce Darnell hat viele schöne Momente erlebt - hier ist er bei der Verleihung der "Goldenen Kamera" 2010 für die Casting-Show "Das Supertalent" zu sehen. Aber auch Darnell hat unter Erschöpfungszuständen gelitten. © dpa
Burnout-Syndrom
Ralf Rangnick leidet unter einem Erschöpfungssyndrom. © dpa
Die Schlagersängerin Michelle, Ex-Freundin von Matthias Reim, litt unter Burnout. © dpa
Die Professorin Miriam Meckel (rechts), hier mir ihrer Lebensgefährtin Anne Will, hat ein Buch über ihr Burnout-Leiden geschrieben. © dpa
Auch der Schweizer Pop-Star Patrick Nuo litt an der Erkrankung. "Ich fühlte mich ausgebrannt und kam an einen Punkt, an dem ich körperlich und geistig an meine Grenzen stieß", sagte er einmal über die Zeit. © dpa
TV-Coach Tim Mälzer konnte nach eigenen Angaben einen Burnout durch einen Coach noch verhindern. © dpa
Die Popband Rosenstolz sagte 2009 viele Termine ab, weil ihr Sänger und Komponist Peter Plate am Burnout-Syndrom erkrankt war. © dpa
Sebastian Deisler: Nach einem Klinikaufenthalt im Herbst 2003 hieß es über den Profi-Fußballer, er sei depressiv und ausgebrannt. 2007 beendete er seine Karriere. © dpa
Sven Hannawald hat das Ende seiner Skisprung-Karriere öffentlich mit einem Burnout-Syndrom begründet. © dpa

In der Auswahl seiner Filme sei er nie sehr wählerisch gewesen. “Manchmal ertappe ich mich, wie ich etwas mache, einfach um etwas zu machen. Ich werde arbeiten, bis ich tot umfalle“, sagte der Oscar-Preisträger. “Aber ich hoffe, dass ich in Zukunft in meinen Entscheidungen etwas weiser sein werde.“

dpa

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