Mit 1000 anderen Niederländern

Prinzessin Máxima schwimmt durch  Grachten

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Prinzessin Maxima schwamm durch die Amsterdamer Grachten.

Amsterdam - Die niederländische Prinzessin Máxima ist durch die trüben Amsterdamer Grachten geschwommen. Die Frau von Kronprinz Willem-Alexander tauchte in das Wasser für einen guten Zweck.

Gemeinsam mit rund 1000 Niederländern nahm sie am Stadtschwimmen teil, um Geld für den Kampf gegen die unheilbare Nervenkrankheit ALS (Amyotrophe Lateralsklerose) zu sammeln.

Im schwarz-roten Neoprenanzug und mit orangener Bademütze war die Prinzessin an den Start gegangen. Sie strahlte und streckte beide Daumen hoch. Máxima absolvierte die 2028 Meter in rund 50 Minuten und wurde am Ziel von ihrem Mann und den drei Töchtern empfangen.

Bei ihrer Tour war die aus Argentinien stammende Prinzessin in guter Begleitung: unter anderem von dem ehemaligen Rekordschwimmer Pieter van den Hoogenband. Bei hochsommerlichen Temperaturen standen tausende Zuschauer auf den Brücken und an den Ufern.

Auf Twitter wimmelte es von Komplimenten: „Maxima ist die tollste Prinzessin!“, hieß es etwa. Allerdings fragten sich viele auch, ob so ein Bad so eine gute Idee sei: „Jeder weiß, wie eklig das Wasser ist.“ Offiziell hat das Grachtenwasser zwar keine Bade-Qualität, soll aber nach Angaben der Behörden nicht gefährlich sein. Die Organisatoren hatten allen Teilnehmern empfohlen, sich zuvor gegen Tetanus impfen zu lassen und den Mund zu schließen.

dpa

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