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Dieses Liebes-Aus wird teuer

Bei Scheidung von Cathy: Das muss Mats Hummels jetzt wohl blechen

Mats und Cathy Hummels
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Mats und Cathy Hummels

Nach der Trennung von Fußballer Mats Hummels und der wohl bevorstehenden Scheidung, könnte Cathy Hummels ein finanzieller Reigen bevorstehen, der den Trennungsschmerz womöglich etwas lindern wird. Dank fehlenden Ehevertrags könnte Mats nämlich die Scheidung teuer zu stehen kommen.

Dortmund/ München - Die Trennung des deutschen High-Society Traumpaars schlechthin erschüttert seit Tagen die Medienwelt. Mats und Cathy Hummels gehen in Zukunft getrennte Wege. Die Scheidung ist wohl auch schon beschlossene Sache und von der könnte Cathy finanziell mächtig profitieren, denn es gibt offenbar keinen Ehevertrag zwischen den beiden Ex-Turteltauben.

Bevor es um konkrete Summen geht, erstmal die rechtlichen Voraussetzungen. Wenn bei einer Heirat keine besondere Vereinbarung geschlossen wird, dann leben die beiden Ehegatten im sogenannten „Güterstand der Zugewinngemeinschaft“. Das bedeutet konkret, dass die jeweiligen Vermögensverhältnisse der Ehepartner bestehen bleiben, also jeder sich selbst um sein Geld kümmert.

Falls die Ehe dann irgendwann endet, findet ein sogenannter Zugewinnausgleich statt. Das Geld, das die Ehepartner also getrennt voneinander während der Ehe verdient haben, wird miteinander ins Verhältnis gesetzt. Der geringere Teil wird dann vom höheren abgezogen und die Differenz wird durch zwei geteilt. Der Ehepartner, der weniger Geld erzielt hat, bekommt einen Teil der Differenz als Zugewinn zugesprochen.

Nun zu den konkreten Zahlen. Im Zeitraum der Ehe hatte Mats ein Jahresgehalt von circa fünf Millionen Euro bei Borussia Dortmund und sogar das doppelte beim FC Bayern und verdiente nebenbei durch Sponsoring, Werbung und Co. Sein Vermögen wird auf etwa 40 Millionen Euro geschätzt.

Cathy hingegen arbeitet als Influencerin, Mode-Expertin, Designerin und Moderatorin. Wie viel genau sie verdient, ist nicht bekannt. Wenn man die Einnahmen aus Moderations-Aufträgen, Influencer-Marketing und ähnlichem überschlägt, landet man bei einem geschätzten Jahresgehalt von mindestens 500.000 Euro. Spinnt man diesen Gedanken weiter, kann man ihr Vermögen auf etwa zwei Millionen Euro bemessen.

Wenn man nun hypothetisch annimmt, dass beide während der Ehe circa die Hälfte ihres Gesamtvermögens aufgebaut haben, wären das etwa 20 Millionen bei Mats, aber „nur“ eine Million bei Cathy, was eine Differenz von 19 Millionen ausmacht. Nach den eben erklärten Rechtsvoraussetzungen würde Cathy die Hälfte dieser Differenz, also 9,5 Millionen Euro zustehen.

Das Ganze ist allerdings nur eine hypothetische Rechnung und geschätzt, die konkrete Summe kennen wohl nur die beiden selbst. Dass Cathy durch die Scheidung allerdings einen Haufen Geld erwarten könnte, das steht definitiv außer Frage.

nt

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