Schock für Fans: Das  Leid von Fredl Fesl

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München - Er ist ein Urgestein der bayerischen Kabarettisten-Szene: Heute ist Fredl Fesl nur noch ein Schatten. Sein Gesundheitszustand soll dramatisch schlecht sein.

Fesls wohl berühmtestes Stück: Der Königsjodler

„Es geht ihm sehr, sehr schlecht. Herr Fesl kann sich kaum noch verständlich artikulieren und bewegen“, berichtet  sein tief besorgter Manager Bernt Seelos  auf tz-online. Es seien die Folgen einer Gehirnoperation. Bei dem schon seit zwölf Jahren unter Parkinson leidenden Künstler wurde als Hilfe gegen sein Leiden ein sogenannter Gehirnschrittmacher eingepflanzt. „Seitdem geht es ihm schlechter. Das Verfahren ist wohl noch nicht so ausgereift“, sagt Seelos.

Fesl hatte sich den Gehirnschrittmacher einsetzen lassen, um die unerträglichen Schmerzen zu bekämpfen, die ihn bis dahin quälten. Zunächst sei tatsächlich alles besser geworden. Fesl habe sogar wieder Gitarre spielen können. Doch dann ein dramatischer Rückschritt.

Am kommenden Sonntag soll Fesl im Münchner Volkstheater als Auszeichnung für sein Werk der große Karl-Valentin-Preis verliehen. Nach Informationen auf tz-online will der beliebte Barde bei der Verleihung unbedingt dabei sein.

Rubriklistenbild: © BR

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