Seelöwe greift Shakira an

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Nochmal Glück gehabt: Shakira entkam dem Angriff eines Seelöwens.

Kapstadt - Nur durch das beherzte Einschreiten ihres Bruders ist Shakira einem Seelöwen-Angriff entkommen. Die Sängerin wollte ein Bild von dem Tier machen. Doch das fand den Fototermin nicht so toll.

Auge in Auge mit einem Seelöwen - in dieser Situation fand sich Shakira am letzten Wochenende in Südafrika wieder. Wie die Sängerin auf ihrer Facebook-Seite bloggt, habe sie gerade ein paar Bilder von dem Tier machen wollen, das sich mit Anderen im Meer tummelte. "Ich entschloss, ein bisschen näher als alle anderen Touristen ran zu gehen und stieg auf einen Felsen." Doch der Seelöwe fand den Fototermin gar nicht lustig und sprang aus dem Wasser. "Er war etwa einen Fuß entfernt von mir, schaute in meine Augen und brüllte wutschnaubend, während er versuchte mich zu beißen."

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Vor Schreck erstarrt, konnte sich die 35-Jährige nicht mehr bewegen. "Ich behielt Augenkontakt mit ihm, während mein Bruder 'Super Tony' mir wortwörtlich das Leben rettete, indem er mich von dem Tier wegbrachte." Aufgekratzte Hände und Beine waren das Ergebnis der Rettungs-Aktion.

Shakira macht dem Tier aber keine Vorwürfe und hat eine ganz einfache Erklärung für dessen Verhalten: "Ich glaube, es hat die Reflektion meines Blackberrys, mit dem ich die Fotos machte, mit einer Art Fisch verwechselt." Einen Tag nach der Seelöwen-Attacke postete die Sängerin ein Foto von sich mit Pinguinen im Hintergrund und schrieb darunter: "Eindeutig freundlicher."

mm/tz

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