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Diese Publikums-Lieblinge sitzen in der ESC-Jury

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Neben der Pop-Sängerin Namika sitzen in diesem Jahr Sarah Connor, Anna Loos und The BossHoss in der deutschen ESC-Jury.

Hamburg - Ihre Stimmen hört Deutschland gerne, und beim diesjährigen ESC haben sie auch richtig Gewicht. Drei Musikerinnen und zwei Musiker vergeben im Mai die Hälfte der deutschen Punkte.

Als deutsche ESC-Jury vergeben die Musiker Sarah Connor, Anna Loos, Namika sowie Alec Völkel und Sascha Vollmer von der Band The BossHoss diesmal die Punkte. Das teilte der Norddeutsche Rundfunk (NDR) am Freitag in Hamburg mit. Das Publikums- und das Jury-Voting haben beim Eurovision Song Contest (ESC), der am 14. Mai in Stockholm über die Bühne geht, gleich viel Gewicht.

Juroren und Zuschauer können in einer Halbfinalshow sowie im Finale ihre Wertung abgeben. In den beiden Qualifizierungsrunden sind die jeweiligen Teilnehmerländer stimmberechtigt, Deutschland - mit einem garantierten Startplatz im Finale - kann sich an der Stimmabgabe in der zweiten Halbfinalshow (12. Mai) beteiligen.

Das ist anders beim ESC 2016

Die Wertung der Jury verkündet im Finale die Entertainerin Barbara Schöneberger wieder live von der ESC-Party auf der Hamburger Reeperbahn. Die Juroren geben ihre Stimmen bereits vor der großen Show ab: Anders als das TV-Publikum bewerten sie die Auftritte in der Generalprobe am Vorabend. Dieses „Jury-Finale“ sehen sie sich beim NDR in Hamburg an.

Die Punktverkündung im Finale läuft diesmal anders ab: Zunächst erfahren die Zuschauer in den Live-Schalten, wie die nationalen Jurys entschieden haben. Die Ergebnisse der Televotings aus allen Ländern werden dagegen zusammen ausgewertet. Dieses Gesamtvotum wird nach Bekanntgabe aller Juryergebnisse veröffentlicht.

Für Deutschland tritt Jamie-Lee Kriewitz mit „Ghost“ an. Im vergangenen Jahr war die deutsche Kandidatin Ann Sophie auf dem letzten Platz gelandet.

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dpa

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