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„Impfstoff zweiter Klasse“

Markus Lanz (ZDF): Kekulé rät trotzdem zu Astrazeneca

Virologe Alexander Kekulé schaut lächelnd nach oben.
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Fordert eine neue Impfstrategie: Virologe Alexander Kekulé.

Klare Ansage bei „Markus Lanz“: Virologe Alexander Kekulé sieht beim Astrazeneca-Impfstoff deutliche Schwächen. Ein Einsatz sei trotzdem zu empfehlen, sagt er.

Hamburg – Trotz einer weit verbreiteten Skepsis hat Virologe Alexander Kekulé den Einsatz des umstrittenen Impfstoffes von Astrazeneca empfohlen. „Die Wahrheit ist: Der Impfstoff von Astrazeneca ist ein Impfstoff zweiter Klasse“, sagte der Virologe an der Martin-Luther-Universität in Halle-Wittenberg in der ZDF-Talkshow von Markus Lanz. Dennoch sei eine Impfung mit dem Vakzin des britisch-schwedischen Herstellers sinnvoll, ergänzte er und zog einen Vergleich: Es sei doch wohl besser, zweiter Klasse mit der Bahn zu fahren als zu Fuß zu gehen, so Kekulé.

Der Virologe, der am Dienstagabend unter anderem mit Ex-Bundesinnenminister Thomas de Maizière (CDU) zu Gast in der ZDF-Sendung war, schaltete sich damit in die Kontroverse um die Wirksamkeit des Impfstoffes ein. Zuletzt hatten Menschen, die mit dem Impfstoff geimpft worden waren, vermehrt über Nebenwirkungen geklagt. Dadurch stieg zuletzt die Ablehnung in der Bevölkerung und Dosen des Vakzins blieben tausendfach ungenutzt. Auch vor diesem Hintergrund forderte der Virologe eine Umkehr in der Impfstrategie*, wie das Hamburger Nachrichtenportal 24hamburg.de berichtet. *24hamburg.de ist Teil des Ippen-Digital-Netzwerkes

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