"Motsi" ist keine Anwältin dank Whitney Houston

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Lieber Tanzparkett als Gerichtssaal: Motshegetsi "Motsi" Mabuse sollte eigentlich Rechtsanwältin werden, entschied sich aber für die Tanzkarriere.

Bad Vilbel - Tanzparkett statt Gerichtssaal: Motshegetsi „Motsi“ Mabuse - Jurorin der RTL-Tanzshow „Let's Dance“ - sollte eigentlich Rechtsanwältin werden.

Sie entschied sich aber für die Tanzkarriere. „Mein Papa hätte gerne gehabt, dass ich mein Jurastudium beende, aber das Tanzen hat zu sehr gebrannt in mir“, erzählte die zweifache Deutsche Meisterin im Lateintanz dem privaten Radiosender Hitradio FFH. Sie habe mit 17 Jahren in ihrer Heimat Südafrika mit dem Jurastudium angefangen, um die Anwaltskanzlei ihres Vaters übernehmen zu können.

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Schauspieler Patrick Bach © RTL / Stefan Gregorowius
DSDS-Dritter Ardian Bujupi © RTL / Stefan Gregorowius
Sängerin Gitte Haenning © RTL / Stefan Gregorowius
Sänger Patrick Lindner © RTL / Stefan Gregorowius
"Germany"s Next Topmodel"-Finalistin Rebecca Mir © RTL / Stefan Gregorowius
Volksmusikerin Stefanie Hertel - Alle Infos zu "Let´s Dance" im Special bei RTL.de © RTL / Stefan Gregorowius
Ex Profi-Leichtathlet Lars Riedel © RTL / Stefan Gregorowius
Ex Profi-Sportlerin Magdalena Brzeska © RTL / Stefan Gregorowius
Sänger Marc Terenzi © RTL / Stefan Gregorowius
Sängerin Joana Zimmer © RTL / Stefan Gregorowius
Musikproduzent Uwe Fahrenkrog-Petersen © RTL / Stefan Gregorowius
Sängerin Mandy Capristo © RTL / Stefan Gregorowius

Zum Tanzen ist die 31-Jährige durch Whitney Houston gekommen. Im Fernsehen hatte sie die Popdiva gesehen und war begeistert. „Ich hab das alles nachgemacht, getanzt, gedreht, ich war immer damit beschäftigt.“ Seit 2003 ist sie mit einem Tänzer verheiratet, das Paar lebt in Aschaffenburg.

dpa

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