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GNTM: „Beide sehr gute Schülerinnen“

Schulleiter des LTG in Prien erzählt über Leonie und Anna bei Germany´s Next Topmodel
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v.l.n.r.: Thomas Hayo, Heidi Klum, Enrique Badulescu

Prien – Leonie und Anna gehen in eine Klasse des Ludwig Thoma Gymnasiums (LTG) und sind beide in der neuen Staffel Germany's Next Topmodel dabei. Der Schulleiter hatte anfangs Bedenken:

Es ist ein schöner Gedanke, den Alltag einfach hinter sich zu lassen und in die Welt des Jet-Sets mit Glanz und Glamour abzutauchen. Eine Welt die wir oft durch die Modebranche präsentiert bekommen, nicht zuletzt durch die ProSieben-Sendung Germany's Next Topmodel (GNTM). Leonie und Anna aus Prien durften jetzt in diese Welt hinein schnuppern und unter anderem Amerika und Abu Dhabi bereisen.

Mittlerweile hat die beiden 16-Jährigen die Realität wieder eingeholt. Eine der Beiden ist bereits seit längerem wieder zurück am Priener Ludwig Thoma Gymnasium, um den verfehlten Schul-Stoff nachzuholen. Das erzählt der Schulleiter Günther Madsack im Interview mit rosenheim24. Die andere soll erst jetzt wieder an die Schule zurückkommen.

Damit steht fest: Beide Kandidatinnen mussten nicht sofort nach dem Start der Drehs wieder nach Hause zurückfahren. Wer von ihnen länger bleiben durfte, wollte Madsack nicht verraten. Schließlich dürften ja auch die Mädchen niemanden etwas über die Drehs und den Ausgang der achten Staffel verraten. Nur so viel: Insgesamt war eine der beiden hübschen Prienerinnen fünf Wochen lang weg.

Vorstellungsvideo Leonie

Vorstellungsvideo Anna

Bis dahin war der Weg nicht ganz so einfach. Die Schule hatte nämlich Bedenken, Leonie und Anna einfach so ziehen zu lassen – auch wenn sie „sehr gute Schülerinnen“ sind. Laut Schulleiter bewegen sich beide im 1er- und 2er-Bereich – notentechnisch gesehen. Die Bedenken waren dennoch groß, da die beiden Nachwuchsmodels mit GNTM „in eine Welt des Fernsehens mit dramaturgischen Aspekt“ eintauchen und aus ihrem anderen Leben plötzlich herausgerissen werden. Damit umzugehen sei in so jungen Jahren sicher nicht so leicht und deshalb habe sich die Schule anfangs schon Sorgen gemacht, so Madsack.

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Die beiden Mädchen hatten sich jedoch schon einen Plan zurecht gelegt und wollten mit ihren Mitschülern Kontakt halten. So wollten sie den Anschluss an den Schul-Stoff nicht verlieren. Ob das allerdings geklappt hat, weiß der Schulleiter noch nicht. Er habe mit den Beiden noch nicht gesprochen.

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