Aus Rosenheim, Altenmarkt und dem Berchtesgadener Land

„Ninja Warrior Germany“ - Auch vier Sportler aus der Region bei TV-Show dabei

Vier Sportler aus Rosenheim, Ainring, Teisendorf und Altenmarkt an der Alz sind heuer bei der TV-Show „Ninja Warrior Germany“ dabei
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Auch vier Sportler aus der Region sind heuer bei der TV-Show „Ninja Warrior Germany“ dabei

Landkreis - Um den Parcours von „Ninja Warrior Germany“ zu bezwingen, muss man alles geben! Auch vier Athleten aus der Region wollen ihr Können unter Beweis stellen und treten in der fünften Staffel der RTL-Show an:

Ninja Warrior Germany“ startete am 2. Oktober in die fünfte Staffel. In der erfolgreichsten Physical Gameshow Deutschlands wagen sich in insgesamt sechs Vorrunden jeweils 55 Athleten an die Hindernisse. Die besten Sportler schaffen dann den Sprung ins Halbfinale. Auf die schnellsten Kandidaten der Vorrunden wartet noch eine besondere Überraschung. Am „Power Tower“ wetteifern jeweils zwei Athleten in zehn Meter Höhe um einen „Safety Pass“, der sie automatisch für das Finale qualifiziert!

Jeder Teilnehmer hat nur eine Chance, den Parcours zu bezwingen. Hilfsmittel wie Handschuhe oder Magnesia sind im härtesten TV-Hindernisparcours Deutschlands nicht erlaubt. Auch vier Sportler aus der Region wollen bei „Ninja Warrior Germany“ ihre Kräfte unter Beweis stellen:

Vier Sportler aus der Region bei TV-Show „Ninja Warrior Germany“ dabei

Niklas Wiesenzarter aus Altenmarkt an der Alz ist 2020 Kandidat in der RTL-Show „Ninja Warrior Germany“.

In der Folge am Freitag, 9. Oktober, stellte sich Niklas Wiesenzarter aus Altenmarkt an der Alz den Hindernissen. Als Vorbereitung trainierte er mit seinem Ninja-Kollegen Simon Brunner aus Teisendorf (tritt in Vorrunde fünf an) im Garten. Das zahlte sich auch aus. In der zweiten Vorrunde schaffte es der Student, den Parcours komplett zu beenden und sich somit einen Platz im Halbfinale zu sichern.

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In der Folge am vergangenen Freitag, 16. Oktober, bezwang auch Samuel Dufner den TV-Hindernisparcours. Der Student aus Lindau, der derzeit in Rosenheim studiert, schaffte es im Jahr 2019 sogar ins Finale. „Der hat sich in seine Wohnung einen gefühlt kompletten Ninja-Parcours reingezimmert“, so Moderator Jan Köppen zu dem Auftritt von Samuel.

Simon Dufner aus Lindau war bereits 2019 Kandidat in der RTL-Show „Ninja Warrior Germany“.

Doch der 31-Jährige scheiterte in diesem Jahr an der „Himmelsleiter“. Samuel Dufner schaffte es aber trotzdem noch unter die besten 16 Athleten und somit auch ins Halbfinale.

Simon Rehrl aus Feldkirchen (Ainring) war Kandidat in der RTL-Show „Ninja Warrior Germany“.

Auch Simon Rehrl aus Feldkirchen (Ainring) probierte sein Glück. Der 23-jährige Elektrotechnik-Student, der in seiner Freizeit aktiv im Trachtenverein GTEV D´Schneebergler Feldkirchen e. V ist, schaffte es allerdings nicht allzu weit. Bereits am zweiten Hindernis fiel er ins Wasser.

Alle Folgen von „Ninja Warrior Germanykönnt ihr bei TVNOW ansehen.

Teisendorfer Sportler erneut bei Ninja Warrior

In der fünften Staffel von „Ninja Warrior Germany“ ist auch Simon Brunner aus Teisendorf wieder mit von der Partie. Der 22-jährige Sportanlagendesigner hat bereits in mehreren Sport-TV-Shows Spitzenplätze belegt und stand auch bei Ninja Warrior schon mehrmals im Finale. In den Jahren 2018 und 2019 trat er mit seinem Team „Magic Monkeys“ bei „Team Ninja Warrior“ an - hier landete das Trio jeweils auf dem ersten Platz und staubte eine Siegprämie von 100.000 Euro ab.

Simon Brunner aus Teisendorf ist 2020 Kandidat in der RTL-Show „Ninja Warrior Germany“.

Auch bei der RTL-Show „Big Bounce - Die große Trampolin-Show“ kam er im Jahr 2018 ins Finale und landete auf dem zweiten Platz. Hier schrammte der heute 22-Jährige nur knapp am Sieg und am Gewinn von 100.000 Euro vorbei. Simon hat eine chronische Verletzung im Sprunggelenk, doch davon lässt er sich nicht abhalten. Auch 2020 will er wieder ganz vorne mit dabei sein. Wie er sich in diesem Jahr bei der RTL-Show schlägt, seht ihr in der fünften Folge am Freitag, 30. Oktober, um 20.15 Uhr auf RTL.

Ninja Warrior Germany: Wer holt sich die Siegprämie von 300.000 Euro?

Das Halbfinale und das Finale bestehen in diesem Jahr aus je zwei Shows. Von den mindestens 100 Athleten der beiden Halbfinal-Shows rücken 50 bis ins Finale vor. Bisher hatten es stets 28 Athleten bis ins Finale geschafft, sodass die Chance auf einen Sieger in der fünften Staffel fast verdoppelt wird. Das Halbfinale wird am Freitag, 13. November und 20. November ausgestrahlt.

In der ersten Final-Show erwartet diese Athleten zunächst ein Parcours mit Zeitlimit. Alle Athleten, die den Parcours in der vorgegebenen Zeit schaffen, rücken vor in Final-Show 2, an dessen Ende wie immer der Mount Midoriyama steht. Der Athlet oder die Athletin, die dieses finale Hindernis innerhalb der vorgegebenen Zeit bezwingt, gewinnt die Siegprämie von 300.000 Euro und wird zum ersten „Ninja Warrior Germany“ gekürt.

Schafft es keiner, gibt es wie immer einen „Last Man Standing“ und eine „Last Woman Standing“ mit einer jeweiligen Siegprämie von 25.000 Euro. Das Finale läuft am Freitag, 27. November sowie am 4. Dezember um jeweils 20.15 Uhr auf RTL.

jg

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