Am Donnerstagabend bei „The Voice of Germany“

Die Reise geht weiter: Rosenheimer will auch in den „Battles“ die Herzen der Zuschauer berühren

Der 25-jährige Julian studiert aktuell Aviation Business in Saarbrücken, befindet sich aber in der finalen Phase. Zur Musik ist er über das Trompete spielen gekommen, denn er hat zu Schulzeiten in einer Blaskapelle gespielt. Seit 2017 ist er Stammsänger in der Hochzeits- und Partyband „Nighthawk City“ in Rosenheim.
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Der 25-jährige Julian studiert aktuell Aviation Business in Saarbrücken, befindet sich aber in der finalen Phase. Zur Musik ist er über das Trompete spielen gekommen, denn er hat zu Schulzeiten in einer Blaskapelle gespielt. Seit 2017 ist er Stammsänger in der Hochzeits- und Partyband „Nighthawk City“ in Rosenheim.

Rosenheim - Er hat es tatsächlich geschafft. Julian Jas vom Samerberg hat bei „The Voice of Germany“ die „Blind Auditions“ überstanden. Am Donnerstagabend, 12. November, um 20.15 Uhr auf ProSieben muss er sich nun in den „Battles“ beweisen.

„Ich brauchte nach den Blind Auditions erst einmal ein paar Tage um das Ganze sacken zu lassen, was da eigentlich passiert ist“, erklärt Julian Jas im Gespräch mit rosenheim24.de. Vor allem die fast durchweg positive Resonanz flashte den 25-Jährigen gewaltig.

Das war einfach echt der Wahnsinn! Schon während meiner Ausstrahlung bzw. direkt am Abend nach meiner Ausstrahlung haben mich so viele mega liebe und nette Nachrichten erreicht, sei es auf Instagram, Facebook und anderen Plattformen. Ganz viele haben mir geschrieben, dass sie es mega toll fanden, dass ich so einen speziellen Song ausgewählt habe. Darüber habe ich mich riesig gefreut und hätte nie damit gerechnet“, so Julian.

Julian sorgt mit „Heast as net“ für Gänsehautstimmung

Der leidenschaftliche Musiker hatte in den „Blind Auditions“ einen Song von Hubert von Goisern performt und damit nicht nur das Team Samu und Rea begeistert. Mit „Heast as net“ konnte er viele Herzen berühren und für einen magischen Augenblick bei „The Voice of Germany“ sorgen. Vor allem Ray Garvey zeigte sich von Julians Gesang und seinen Jodel-Künsten verzückt: „Ich musste mich umdrehen! Du hast mich komplett überzeugt – das ist Kultur!“

Julian strahlte über das ganze Gesicht, als klar war, dass er Teil des Teams Samu und Rea sein darf. Für ihn ging ein weiterer musikalischer Traum in Erfüllung.

„Zwischen den Blinds und Beginn der Battle Aufzeichnungen lagen etwa vier Wochen. Anfang September ging es dann in Berlin wieder los . Wir waren dort circa 14 Tage am Stück und diese waren vollgepackt mit Proben, Interviews und diversen Drehs. Am Ende dieser aufregenden Zeit war dann am Abend des 11. September meine Battle-Aufzeichnung. Man hat immer nach einem vollgepackten Tag erst gemerkt, wie anstrengend das eigentlich war“, schildert Julian seine Eindrücke. Dennoch sei die Zeit eine wunderschöne und unvergessliche gewesen, „in der ich viel lernen durfte“.

Aufregung vor den „Battles“: „Etwas komplett anderes“

Die Aufregung vor seinem zweiten Auftritt sei wieder enorm gewesen. „Dort singen zu dürfen, ist einfach etwas besonderes“, erinnert sich Julian gerne zurück. „Mit meiner Battle-Partnerin habe ich mich auf Anhieb gut verstanden, auch wenn wir auf den ersten Blick komplett verschiedene Typen sind.“

In den Battles treten zwei Talente im direkten Duell gegeneinander an - der vermeintlich Bessere ist eine Runde weiter. „Auch wenn ich den Song meines Battles noch nicht verraten darf, so viel sei gesagt: Es ist etwas komplett anderes als mein erster Song. Ich erhoffe mir von meinem Auftritt, mit meiner Battle-Partnerin eine möglichst gute Performance abzuliefern, egal wie es  danach ausgeht beziehungsweise wer weiter kommt. Wir haben versucht, von Anfang an uns nicht als direkte Konkurrenten bzw. Gegner zu sehen, sondern als ein „Team“, das gemeinsam diesen Song im Duett bestreiten wird. Klar ist es ein Wettbewerb und im Endeffekt sind wir direkte Konkurrenten, das stand für uns beide aber nicht im Vordergrund. Für uns war das Wichtigste, auf der Bühne eine gute Performance abzuliefern, zu harmonieren und als Duo mit unserem Song zu überzeugen“, sagt Julian.

Ob das Ganze geklappt hat und wer weitergekommen ist, das seht Ihr am Donnerstagabend, 12. November, um 20.15 Uhr auf ProSieben.

mz

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